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Autor Druckansicht   Thema: Was lest ihr zurzeit?
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Soltari

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erstellt am 23.04.2008 um 19:18 Uhr     ICQ 91330991  Zitatantwort        #1455701

Nial schrieb am 23.04.2008 um 11:25 Uhr:

dying despot schrieb am 23.04.2008 um 00:14 Uhr:

Nial schrieb am 23.04.2008 um 00:13 Uhr:

The Art of War - Sunzi / Sun Bin

Clausewitz gelesen?

Nene, weiß nicht ob das nicht zuviel des guten ist ... ich hab zuerst mit The Art of War angefangen und als ich merkte dass mir massenweise Vokablen dafür fehlen hab ich zu den anderen beiden gegriffen ... aber ich wills mal durcharbeiten. Ist ja anscheinend der Chinesische Klassiker

@Bard: Au ja, damit musst ich auch kämpfen ...

Hab heute das erste Kapitel von "Vom Kriege" gelesen... ich finds ganz gut, auch wenn es etwas schwer verständlich geschrieben ist (im Vergleich zu "The Art of War"). Aber okay, da liegen auch ein "paar" Jahrhunderte dazwischen.

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Left to themselves, things tend to go from bad to worse.

dying despot

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erstellt am 23.04.2008 um 22:27 Uhr       Zitatantwort        #1455737

Von der Schreibweise her ist "Vom Kriege" sicher nichts besonderes. Außerdem wiederholt und widerspricht sich Clausewitz nicht selten. Aber es ist immerwieder interessant nach der Anwendbarkeit Clausewitz'scher Prinzipien auf die heutige Zeit zu fragen.

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Caine

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erstellt am 02.06.2008 um 17:28 Uhr       Zitatantwort        #1466104

"Sturmhöhe" von Emily Bronte und "Effi Briest" von Theodor Fontane

Hat jemand schon zufällig eine Verfilmung von einem der Romane gesehen? Würde mich sehr dafür interessieren aber weiß nicht, ob es sich lohnt die DVD zu bestellen, bzw. welche, da es von beiden Büchern ja mehrere Verfilmungen gibt.

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Wedge

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erstellt am 02.06.2008 um 17:44 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1466110

Contact.

Irgendwie sind die Bücher vom Sagan schwer zu bekommen dieser Tage...

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juh

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erstellt am 07.06.2008 um 16:17 Uhr       Zitatantwort        #1467752

Neil Gaiman / Sandman Serie.
Kluge, phantastische, sehr schön gezeichnete Comicserie über sieben Unsterbliche, Dream, Desire, Death und andere.
Ist schon älter, es gibt 7 Bände, ich kaufe mir ca. alle 2 Monate einen weiteren (derzeit "Ewige Nächte").
Sebulon

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erstellt am 07.06.2008 um 18:14 Uhr       Zitatantwort        #1467781

-"Fahren Lernen-B"
-"Waechter der Nacht"
-" " des Tages"
-" " des Zwielichts"
-" " der Ewigkeit"
-->echt klasse Buecher-ausser allererstes Buch
-Der Hexer-Zyklus von Hohlbein
-Herr der Ringe-Triologie
-die taegliche Zeitung
-...


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Jandalf

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erstellt am 07.06.2008 um 20:04 Uhr       Zitatantwort        #1467811

Und das alles auf einmal?

Ich lese wenn am ehesten (neben Unizeugs) Philip Dormer Stanhope, Earl of Chesterfield: Briefe an seinen Sohn Philip Stanhope über die anstrengende Kunst ein Gentleman zu werden.
Sehr einsichtsvoll der Mann und darunter sind viele Lektionen, die die heutige Gesellschaft in Unmengen brauchen könnte. Kann ich bis jetzt nur empfehlen, auch wenn die Briefe bald 300 Jahre alt sind.
juh

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erstellt am 09.06.2008 um 23:59 Uhr       Zitatantwort        #1468351

das klingt interessant, ist bestimmt nicht leicht zu bekommen, oder doch?
dying despot

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[DQRI] / Havana Club

erstellt am 10.06.2008 um 00:08 Uhr       Zitatantwort        #1468361

Ich lese Thomas Giffords "Ultimatum" zurzeit. habe auch noch "Exitus" daliegen. Aber nur, weil ich sie extrem günstig bekommen habe...

Natürlich war "Assassini" der beste Gifford-Roman. Daran besteht kein Zweifel. Das verlangt auch die Dauer der Recherche, die Gifford für notwendig erachtete.

Hatte nach "Assassini" auch mal "Inferno" gelesen - grottenschlecht. Absolut miese Schreibe. Und mit eben dieser Erwartung bin ich an "Ultimatum" rangegangen. Bereits der Klappentext hat mich dazu gebracht, mich zum Lesen des Buches gezwungen zu fühlen: Frau beobachtet Mann bei Entsorgung eines Revolvers. Er sieht sie. Gefahr....

Doch nun bin ich überrascht. Wenngleich mir Giffords Darlegungen etwas lüstern vorkommen, schafft er es dennoch, interessante Wendungen einzubauen. Bis jetzt jedenfalls. Zwar ist das Buch nicht besonders lesenswert, aber wenn man ungemeine Lust auf Banalität in Form von Pseudo-Intellekt verspürt, dann passt es schon.

Bin mal gespannt, wie "Exitus" aussieht. Aber kein Krimi der letzten zwanzig Jahre geht über "Assassini".

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Jandalf

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erstellt am 10.06.2008 um 00:33 Uhr       Zitatantwort        #1468371

juh schrieb am 09.06.2008 um 23:59 Uhr:

das klingt interessant, ist bestimmt nicht leicht zu bekommen, oder doch?


Naja, ich habs in die Suchmaske unserer Unibibliothek eingegeben, gefunden, geholt.
Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 10.06.2008 um 01:40 Uhr       Zitatantwort        #1468384

Die schwarzen Juwelen Band 1 von Anne Bishop (als Vorbereitung für ein LARP in diesem Setting)

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

onefat

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erstellt am 10.06.2008 um 01:59 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1468389

Beim Häuten der Zwiebel vom Grassgünter

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Usul

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Respect Sieg Wahrheit!

erstellt am 12.06.2008 um 11:34 Uhr     ICQ 239152526  Zitatantwort        #1469299

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Autor David Winner ist gar kein Niederländer, aber in den 70ern ging der Engländer angesichts des Total Football nach eigenem Bekunden eine Liebesbeziehung mit dem Land und seinen Stars ein. Winner bringt uns mit dem bis dato umfangreichsten (etwa 350 Seiten) Band aus der Reihe 'Ball und Welt' die Eigenarten und den im wahrsten Sinne des Wortes neurotischen Geist der Holländer in Sachen Fußball näher. Sehr schön ist zudem, dass das Buch aus dem Jahre 2000 für die Neuerscheinung um zwei aktuelle Kapitel um die Neuorientierung des holländischen Fußballs im 21. Jahrhundert ergänzt wurde.

'Oranje brillant' ist nicht das traditionelle Fußballbuch, in dem wichtige Spiele rezitiert und Anekdoten erzählt werden. David Winner setzt den Fußball oft in einen völlig anderen Kontext und zeigt, wie die holländische Architektur, das holländische Verständnis von Raum generell das Spiel nachhaltig beeinflusst haben. Das klingt erstmal interessant, geht jedoch gerade zu Beginn des Buchs auf Kosten des Lesevergnügens. Zum Teil erschöpfende (über 30 Seiten) Darstellungen des holländischen Raumbegriffs lenken vom eigentlichen Thema ab und wenn der Flughafen Schiphol mit der Elftal verglichen wird, ist das zwar unkonventionell, aber auch nicht immer treffend.

Sei es drum, wer sich durch die leicht langatmigen, ersten 80 Seiten gekämpft hat (nur ein Thema: Der Total Football), liest in der Folge viele berichtenswerte Fakten zum Voetball. Dabei lenkt Winner bekannte Fakten wie die Rezeption des WM-Finals 1974 in ein neues Licht, wenn er Auke Kok zitiert. Oder er erzählt in Deutschland unbekanntere Fakten, wie die Rolle Surinams und Interna aus den großen Ajax-Mannschaften der frühen 70er Jahre. Zwar sind die Themen etwas unübersichtlich gegliedert, das stört aber nur sehr wenig, ist doch Winners Stil angenehm und flüssig und auch Interviews, wie das mit Johnny Rep lockern die Lektüre auf.

Wenn sich eine Figur durch das Buch zieht, ist das natürlich Johan Cruyff. Erst als Lichtgestalt beschrieben, stellt sich am Ende des Buchs die Frage nach seinem heutigen, vermeintlich verlorenen Anspruch auf Fußball-Wahrheit. Ein sehr schöner Schlusspunkt! Denn wer auf den ersten Seiten eine 350-Seiten starke Lobhudelei erwartet, sieht sich später mit kritischen Ansätzen (das holländische Phlegma, mangelnde Disziplin, schwarze vs. weiße Spieler) konfrontiert.

Fazit
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Nach mühsamen Beginn legt David Winner ein sehr lesenswertes Buch zu den Eigenarten und Charakteristika des holländischen Fußballs vor. Die Idee, fußballferne Dinge darin zu implementieren, ist zwar sehr interessant, aber kann auch langatmig werden, wenn man sich darin verliert. Schade ist zudem, dass sich der Autor meistens auf Ajax und die Elftal beschränkt. Die PSV und Feyenoord gehen da leider etwas unter. Aber gerade der aktuelle Bezug durch die ergänzten Kapitel und die guten Fakten zum Voetball machen 'Oranje brillant' zu einer Pflichtlektüre für alle Fußball-Fans.


Wer mehr meiner Rezensionen (auch Spiele...) lesen möchte kann das [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] tun

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Gerade in der PS3: Fallout New Vegas
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Caine

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erstellt am 18.06.2008 um 12:21 Uhr       Zitatantwort        #1471672

Ich lese derzeit Stolz und Vorurteil von Jane Austen und Twilight von Stephenie Meyer.

Zu ersterem Buch bleibt nicht viel zu sagen. Austens feinsinniger ironischer Stil ist einfach einmalig. Einfach ein zeitloser Klassiker. "Sinn und Sinnlichkeit" steht auch schon fest auf meinem Leseplan.

Zu letzterem Buch, das auf deutsch in der unsäglich plakativen Übersetzung "Bis(s) zum Morgengrauen" auch lange Zeit die Bestseller Listen bevölkerte, hatte ich schon einen Verriss geschrieben, selbigen allerdings wieder gelöscht, ehe ich ihn abgeschickt habe. Ich habe noch etwas nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen, dass schon genug negative Kritiken über das Buch verfasst wurden und es eigentlich keinen Sinn macht all das noch mal zu wiederholen, was andere schon (oft besser als ich) über das unsinnige Plot, die eindimensionalen, langweiligen, unlogischen Charaktere, die eklatanten schriftstellerischen Mängel und die endlosen Wiederholungen gesagt haben.

Im Prinzip gibt es drei Arten von Rezensionen zu diesem Buch: Bedingungslose Lobhymnen (großteils von 15jährigen Mädchen verfasst), gnadenlose Verrisse und dazwischen gibt es ein paar Leute, die das Buch mit, ausgeschaltetem Gehirn trotzdem genießen konnten. Ich denke, der Grund dafür liegt ganz einfach darin, dass das Buch nur auf emotionaler Ebene punkten kann. Entweder man findet sich in dem Buch wieder oder nicht. Manche Leser werden von diesem Buch emotional so extrem stark angesprochen dass sie sämtliche Mängel völlig verzeihen, ja nicht einmal bemerken. Meiner Vermutung nach dürfte sich jeder von dem Buch angesprochen fühlen, der gerne Dawson's Creek, Roswell oder Smallville ansieht, also Serien bei denen es um Teenager, erste Liebe und Erwachsenwerden geht. Natürlich werden nicht nur solche Leute von dem Buch begeistert sein, sondern auch andere, aber ich hoffe ich kann die Grundidee des Buches damit rüber bringen. Es geht letztlich um Romantik, Gefühle, das Entdecken der ersten Liebe, Selbstwertprobleme usw.

Interessiert man sich für diese Themen im allgemeinen und kann sich mit der Hauptdarstellerin identifizieren, so entsteht ein perfekter Bezug zu diesem Buch. Man kann sich vollständig in das Buch hineinversetzen und kann es vorbehaltlos genießen. Gehört man allerdings nicht zu diesen Leuten, wird man von dem Buch gnadenlos enttäuscht, da man es als das sieht was es ist: Eine miserabel geschriebene Liebesgeschichte ohne Tiefgang mit unglaubwürdigen Charakteren.

Vielleicht noch ein Hinweis in eigener Sache zum Schluß: Mir geht es wirklich nicht darum, einfach nur das Buch schlecht zu machen. Ich schreibe meine Meinung nur als "Warnung" hier nieder, damit andere, die sich eventuell für das Buch interessieren, sich überlegen können, ob es etwas für sie ist. Hätte ich diese Rezension vorher gelesen und mich nicht auf die Lobpreisungen anderer über das Buch verlassen, hätte ich es mir nämlich sicher nicht gekauft und mir Zeit und Geld sparen können

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Vampire

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erstellt am 19.06.2008 um 03:23 Uhr     Skype Kolja Kallies  Zitatantwort        #1472046

Springe zur Zeit immer wieder zwischen Die Edda, Gebrüder Grimm - Kinder und Hausmärchen (Absolut nix für Kinder. Verstümmelung und Folter an der Tagesordnung), Die Orks und stecke auch noch zwischen Band 7 und 8 der Vergessenen Welten. Das erste sind Lieder/Gedichte und das zweite Kurzgeschichten, von daher funktioniert das ganz gut. Allerdings finde irgendwie nichts was mich zur Zeit so richtig fesselt.

Hab mir heute Abend Der Zauberer von Oz von Lyman Frank Baum durchgelesen. Ein paar mehr als 220 Seiten (inkl. Bildern) und da es ein Kinderbuch ist recht leicht und schnell durch zu bekommen. Is ja scho ne recht putzige Geschichte.

Die Grundgeschichte ist wahrscheinlich für die meisten nichts Neues aber ich machs mal trotzdem...
Das Buch handelt von einem kleinen Mädchen namens Dorothy dass bei Onkel Henry und Tante Em in der Pampa von Kansas auf nem Bauernhof lebt als eines Tages ein Wirbelsturm aufkommt. Während Tante Em bereits im Schutzkeller ist und Onkel Henry bei den Tieren wird das ganze Haus samt Dorothy und ihrem Hündchen Toto vom Boden abgehoben und stundenlang davon getragen. Sie findet sich schließlich mit Toto im fantastischen Land Oz wieder als das Haus im Osten des Landes, und auf der bösen Hexe des Ostens, landet. Einem Land dass komplett von der Wüste eingeschlossen ist und in welchem nur ein paar einzelne Leute jemals von dem Gehört haben was jenseits der Wüste ist. Die gute Hexe des Nordens weißt Dorothy den gefährlichen Weg zum Zentrum des Landes in welchem der mächtige Zauberer Oz herrscht und vielleicht weiß wie Dorothy wieder Heim kehren kann. Auf dem Weg dorthin trifft sie eine Vogelscheuche ohne Verstand, einen Blechmann ohne Herz, sowie einen Löwen ohne Mut welche sich Dorothy anschließen um die Dinge die sie sich wünschen vom Zauberer zu erbitten.

Erstaunlich wie unendliche viele Anspielungen in irgendwelchen Filmen und Serien beim Lesen dieser Story auffielen.
Leider hab ich jetzt, auch wenns nur ein Buch war, irgendwie nen Ohrwurm von Somewhere Over The Rainbow.

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onefat

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erstellt am 19.06.2008 um 06:03 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1472050

Making Money von Pratchett
My Revolutions von Hari Kunzru

und mal wieder

Jud Süss von Feuchtwanger

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onefat

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erstellt am 19.06.2008 um 06:06 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1472051

Erstaunlich wie unendliche viele Anspielungen in irgendwelchen Filmen und Serien beim Lesen dieser Story auffielen.


Naja, L. Frank Baum hat sich ja schon diverser bekannter ideen bedient, viele Figuren sind ja im Grunde uralte Typen.

Sehr lustig ist übrigens die adaptierende Übersetzung von Wolkow, der im Grunde damals ein an den Wizard angelehntes Buch geschrieben hat und sich im Laufe der Folgebände immer entschiedener von Baum gelöst hat, dessen eigene Folgebände ja alle eher Murks sind.



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Wedge

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erstellt am 19.06.2008 um 11:17 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1472146

Eine der besten Huldigen an den Zauberer von Oz ist imho die Scrubsfolge "My long way home".

Wie auch immer, ich habe es hinaus gezögert, ich habe mich gewehrt, aber trotzdem habe ich jetzt "Y - The Last Man" durch. 60 Bände und trotzdem hätten es mehr sein können... Und das Ende war gut. Viel besser, als ich erwartet habe!

Jetzt fange ich "BLAME!" an, Mass Effect sei's gedankt.

Und nebenbei arbeite ich mich noch durch den "Paths of Darkness"-Zyklus von Salvatore durch. Hab ich vor Ewigkeiten für'n Appel und 'n Ei bei ebay bekommen und immer wieder verschoben, weil es doch eher maue Bücher sind. Aber "The Hunter's Blades" soll ja sehr viel besser sein und bevor ich das lesen kann, muss ich halt erstmal durch die Vorgänger durch...

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Jhaan

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erstellt am 19.06.2008 um 12:29 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1472175

onefat schrieb am 19.06.2008 um 06:06 Uhr:

Sehr lustig ist übrigens die adaptierende Übersetzung von Wolkow, der im Grunde damals ein an den Wizard angelehntes Buch geschrieben hat und sich im Laufe der Folgebände immer entschiedener von Baum gelöst hat, dessen eigene Folgebände ja alle eher Murks sind.
Kann ich nur unterstreichen, die Bücher haben mich durch meine Kindheit begleitet.

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Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung ist gründlicher geworden. (William Faulkner)

Falkenflug

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erstellt am 19.06.2008 um 12:31 Uhr       Zitatantwort        #1472176

Terry Pratchett - Klonk

Der Mann ist der Meister. Wenn ich ihn jemals sehe werde ich wahrscheinlich vor ihm knien!

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Vampire

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erstellt am 19.06.2008 um 15:30 Uhr     Skype Kolja Kallies  Zitatantwort        #1472282

Wedge schrieb am 19.06.2008 um 11:17 Uhr:

Eine der besten Huldigen an den Zauberer von Oz ist imho die Scrubsfolge "My long way home".

Hab damals nur das Ende bemerkt als die Band "Somewhere Over The Rainbow" sang und dann Cox JD Dorothy nannte. Erst beim Lesen erinnerte ich mich an die Straße und daran dass Jack komplett grün war. Hab die Folgen auf DVD und seh mir diese nachher mal an, glaub ich. Gab aber auch ne lustige South Park Folge im Oz-Stil.

Aber egal.
Ich glaube ich besorg mir jetzt als nächstes Der Schrecksenmeister von Walter Moers. Allein der Text auf der Rückseite ist ziemlich unterhaltsam.^^

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Serinir

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erstellt am 19.06.2008 um 16:35 Uhr eMail schreiben  Homepage besuchen  ICQ 175835951  Zitatantwort        #1472298

Vampire schrieb am 19.06.2008 um 03:23 Uhr:

Hab mir heute Abend Der Zauberer von Oz von Lyman Frank Baum durchgelesen. Ein paar mehr als 220 Seiten (inkl. Bildern) und da es ein Kinderbuch ist recht leicht und schnell durch zu bekommen. Is ja scho ne recht putzige Geschichte.

Jap. Hab geschafft das auf Chinesisch zu lesen


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erstellt am 21.06.2008 um 20:13 Uhr     ICQ 106878103  Zitatantwort        #1473236

Bernhard Hennen: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Mary Shelly: Frankenstein (Die Ausgabe von 1970)



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---Roy Batty

Vampire

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erstellt am 22.06.2008 um 23:46 Uhr     Skype Kolja Kallies  Zitatantwort        #1473732

Hab endlich was brauchbares gefunden. [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] von Walter Moers.

Wie schon in einigen Büchern zuvor gibt Moers spasseshalber vor lediglich der Übersetzer zu sein während der wahre Autor der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist, welcher in der Fantasywelt lebt in welcher auch die Geschichte spielt, auch wenn sie auch dort lediglich als ausgedacht gilt. Darüber hinaus hat von Mythenmetz auch nur eine alte Geschichte modernisiert. Das ganze ist für die Geschichte in dem Buch absolut unerheblich aber Moers hat wohl Spass an sowas und wenns ihm Spass macht, warum dann nicht? Auch wenn ich zugeben muss, dass mir der Text auf der Rückseite, der Text auf der Innenseite des Umschlags vorn, sowie der hinten, mir beim ersten Mal ziemliche Kopfschmerzen verursacht haben.

Aber nun zur Story:
In einer Stadt namens Sledwaya lebt eine Kratze namens Echo auf der Straße, nachdem ihre Besitzerin verstarb. Eine Kratze ist im prinzip eine Katze, nur kann sie sprechen und hat 2 Lebern. Des weiteren lebt in der Stadt ein Wesen namens Eißpin, welcher den Posten des Schrecksenmeisters in der Stadt hat. (Schrecksen = Hexen bzw. Seherinnen). Jede Stadt hat so einen Schrecksenmeister der aufpasst dass die Macht der Schrecksen, sowie ihre Tätigkeiten in einem vernünftigen Ramen bleiben, doch Eißpin ist ein ziemlicher Tyrann über die Schrecksen und auch den Rest der Stadt, so dass kaum noch Schrecksen dort leben und Eißpin somit mehr als genug Zeit für seine Alchemie hat, welche sich hauptsächlich mit Krankheiten befasst welche er an der Stadt nach Lust und Laune austestet, so dass kaum einer sich in Sledwaya seiner Gesundheit erfreuen kann.

Eines Tages kreuzen sich die Wege von Eißpin macht Echo einen Vorschlag. Entweder er lebt noch 3 Tage auf der Straße bis er dem qualvollen Hungertot zum Opfer fällt, oder er begleitet Eißpin in sein Domizil wo Echo 30 Tage in Sauß und Braus führen darf ehe Eißpin sein Leben kurz und Schmerzlos beendet. Dafür gestattet Echo Eißpin dass dieser nach seinem Tod sein Fett haben darf. Im Prinzip ein guter Deal doch mit der Zeit kommen Echo doch gewisse Zweifel ob ihm das ganze so wirklich gefällt, zumal Eißpin sich 30 Tage lang nur um die Kratze kümmert und sie von oben bis unten verwöhnt, nur um an sein Fett zu kommen denn wenn jemand so Böses so viel auf sich nimmt um an eine bestimmte alchimistische Zutat zu kommen, dann kommt da zweifelsohne nichts Gutes bei raus. Jetzt gehts darum irgendwie wieder aus dem Vertrag heraus zu kommen, was nahezu unmöglich scheint.

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Turike

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erstellt am 26.06.2008 um 10:46 Uhr     ICQ 106878103  Zitatantwort        #1475198

Oh ja, Zamonien ist voll goil

...wobei ich ja ein Fan von Rumo bin...HAR...Wolpertinger rocken!

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Wedge

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erstellt am 26.06.2008 um 11:51 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1475221

Klonk!

Und nebenbei Buffy Season 8. Gar nicht mal schlecht, obwohl ich Buffy nach Season 3 irgendwie gar nicht mehr geschaut habe...

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juh

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erstellt am 30.06.2008 um 14:27 Uhr       Zitatantwort        #1476844

"Selbstversorgung aus dem Garten" von John Seymour
hab ich bei meinen Eltern entdeckt und ausgeliehen. Sehr schön gemacht, einfache und pragmatische Tipps trotz der komplexen Thematik und mit einer positiven Grundeinstellung geschrieben.
Ich plane langsam sogar, in den nächsten 2 Jahren selbst einen Garten anzulegen.
Caine

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erstellt am 30.06.2008 um 14:33 Uhr       Zitatantwort        #1476853

juh schrieb am 30.06.2008 um 14:27 Uhr:

"Selbstversorgung aus dem Garten" von John Seymour
hab ich bei meinen Eltern entdeckt und ausgeliehen. Sehr schön gemacht, einfache und pragmatische Tipps trotz der komplexen Thematik und mit einer positiven Grundeinstellung geschrieben.
Ich plane langsam sogar, in den nächsten 2 Jahren selbst einen Garten anzulegen.

Viel Spaß

Als langjähriger Hobby-Hilfsgärtner kann ich nur sagen: Es gibt nichts was besser schmeckt, als Selbstangebautes aus dem eigenen Garten. Zumindest wenn es bis zur Ernte überlebt trotz Hitze, Frost, Hagel schlechtem Boden, Unkraut, Schnecken oder anderen Schädlingen. Eine positive Grundeinstellung ist also essentiell, sonst verzweifelt man ziemlich schnell

Mittlerweile haben wir nur noch Weintrauben, Erdbeeren und Tomaten, das ist noch mit Abstand am wenigsten Aufwand verbunden.

[edit]Lesen tu ich übrigens zur Zeit "Neger, Neger, Schornsteinfeger" von Hans-Jürgen Massaquoi. Sehr lesenswert und trotz dem düsteren Thematik bei nicht ganz so deprimierend zu lesen wie andere Bücher über Verfolgungen zur Nazi-Zeit.

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erstellt am 14.07.2008 um 18:31 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1482180

"Blutmusik" von Greg Bear.

Und "Strangers in Paradise" von Terry Moore. Schwarz-weiß, keine 2m-Kerle mit mehr Muskeln allein in der Rippengegend als Männer normalerweise am ganzen Körper haben, keine 1,85m Frauen mit Wespentaile und Melonen unter dem Kinn, keine mutierten/außerirdischen/verstrahlten/wasauchimmer Superhelden/-bösewichte und so weiter und so fort. Bester amerikanischer Comic, den ich kenne. Auch besser als mehr oder weniger alle Manga die ich gelesen habe. Hätte niemals gedacht, dass es in Amiland neben der ganzen Superheldenscheiße auch sowas gibt...

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Jandalf

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erstellt am 14.07.2008 um 19:04 Uhr       Zitatantwort        #1482194

"Herren des Westens" aus der Malloreonsaga von David Eddings. Mal wieder. Und immer wieder gut zu lesen.
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