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Autor Druckansicht   Thema: Was lest ihr zurzeit?
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Karras

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erstellt am 17.09.2010 um 12:39 Uhr       Zitatantwort        #1687033

Karras schrieb am 19.08.2010 um 23:23 Uhr:

Arturo Pérez-Reverte - Der Club Dumas (Neun Pforten Vorlage)


Bin damit durch und fands gut, sowohl das Buch als solches als auch im Rückblick nochmal den Film, der das Buch zwar etwas vereinfacht und kürzt bzw. umstellt aber das gekonnt für eben ein anderes Genre ummodelliert.

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Karras

Lavernac

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erstellt am 16.10.2010 um 19:35 Uhr       Zitatantwort        #1693290

Noch nicht gelesen, werde ich mir aber bald geben: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

C-Real

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erstellt am 16.10.2010 um 19:52 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1693293

J.R. Moehringer - Tender Bar

Nebenher immer Sprüche und Gedichte von Eugen Roth aus Ernst & Heiter.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

juh

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erstellt am 04.01.2011 um 22:27 Uhr       Zitatantwort        #1711019

ich lese bzw. höre gerade Terry Pratchett's drei Bücher um die Hexe Tiffany: Kleine Freie Männer, Ein Hut voll Sterne, und I Shall Wear Midnight. Sehr empfehlenswert für jung und alt.

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No one expects the Spanish Encryption!

Necris

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erstellt am 04.01.2011 um 22:29 Uhr       Zitatantwort        #1711020

Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray

Komisches Buch, aber hat sehr gewagten Stoff drin, finde ich.

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tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 04.01.2011 um 22:31 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1711021

Vor kurzem beendet: Albert Camus - Der Fremde
Neu begonnen: John Irving - Last Night in Twisted River
Nebenbei: Franz Kafka - Das Urteil und andere Prosa sowie Sigmund Freud - Der Sinn der Träume

Das Bildnis des Dorian Gray hat mir damals ziemlich gut gefallen. Habs auch erst verspätet gelesen.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Necris

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Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 04.01.2011 um 22:42 Uhr       Zitatantwort        #1711022

Bei Kafka hat die Verwandlung einen sehr schlechten Nachgeschmack hinterlassen, sind alle seine Bücher so....eigenartig?

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Ricardor

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erstellt am 04.01.2011 um 23:17 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1711034

Grade heute auf dem Weg nach Hause aus Glasgow Dracula zu Ende gelesen. Jetzt noch Through the Looking Glass und Lord of the Rings durchlesen und dann ist The Fry Chronicles.
Danach dann möglicherweise das Kalevala zu Ende bringen, oder ganz was anderes.

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Ricardor

Lavernac

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erstellt am 05.01.2011 um 00:32 Uhr       Zitatantwort        #1711046

Auch mal wieder was angefangen was auch nennenswert ist:

"Extrem laut und unglaublich nah" von Jonathan Safran Foer.

Ich bin ziemlich in den Film "Alles ist erleuchtet" verliebt und habe dadurch den Autor kennengelernt. "Alles ist ..." habe ich nach dem Film gelesen, aber "Extrem laut..." habe ich mir jetzt mal gegönnt und es sagenhaft schön. Jeder Satz alleine hat was, nämlich enormen, feinen Witz.
Auch hier ist es eine Suche: Ein Sohn sucht den Grund warum sein Vater an 9/11 im WTC war.

Viel mehr kann ich noch gar nicht berichten. Empfehlen kann ich es denke ich trotzdem ohne gehauen zu werden.

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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

Private81

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erstellt am 05.01.2011 um 00:37 Uhr       Zitatantwort        #1711049

Necris schrieb am 04.01.2011 um 22:42 Uhr:
Bei Kafka hat die Verwandlung einen sehr schlechten Nachgeschmack hinterlassen, sind alle seine Bücher so....eigenartig?

um kafka gut verstehen zu können, muss man schon eine gewisse reife haben, das ist eine merkwürdige erfahrbare tatsache. mit 15 konnte ich auch nichts mit ihm anfangen, mit 25 ging es dann erstaunlich gut, da ich damals bereits entsprechende berufserfahrungen vorweisen konnte.

und ja, alle werke von kafka bezeugen seine gehobenen schreibfertigkeiten.

--
Gadamer zu lesen ist wie das Beobachten einer Schnecke, die Treppen steigt.

MissRattenstein

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erstellt am 05.01.2011 um 02:46 Uhr       Zitatantwort        #1711060

also deine therorie zum verständnis von kafka ist recht seltsam, ebenso die vom zusammenhang von alter und reife, aber ok

OT. schlaflos wie ich bin lese ich grad
"die entdeckung des unendlichen: georg cantor und die welt der mathematik" von david foster wallace

schreibstil und sprache sind einfach sensationell, man sollte sich allerdings ein wenig für mathe und philosophie interessieren.

und ausserdem auf dem nachttisch
"verbrechen" von ferdinand von schirach

auch toll geschrieben und wirklich fesselnd

--
"Katzen sind winzig kleine Frauen in billigen Pelzmänteln"

Jhaan

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erstellt am 05.01.2011 um 02:54 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1711061

Dass man bestimmte Lektüre erst etwas älter lesen sollte oder (zumindest Regelfall versteht sich, Ausnahmen seien natürlich nicht ignoriert ) erst ab einem gewissen Alter wirklich den Zugang dazu findet, erscheint mir jetzt nicht so weit hergeholt. Dass man Berufserfahrung braucht... ja gut, krude. Dass unverständlicher Schreibstil etwas mit gehobenen Schreibfertigkeiten zu tun hat mindestens ebenso.

--
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Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung ist gründlicher geworden. (William Faulkner)

Arikael

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erstellt am 05.01.2011 um 08:56 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1711075

Lavernac schrieb am 16.10.2010 um 19:35 Uhr:

Noch nicht gelesen, werde ich mir aber bald geben: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]


Nur schon von der Beschreibung wird einem ja schlecht

@Thread
Simon Becket - Leichenblässe
Nicht schlecht, wer Becket kennt, weiss was einem erwartet (sprich nicht wahnsinnig überraschend)


--
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Früher, als Gummistiefel noch aus Holz waren, war alles besser

C-Real

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erstellt am 05.01.2011 um 12:18 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1711096

Private81 schrieb am 05.01.2011 um 00:37 Uhr:

Necris schrieb am 04.01.2011 um 22:42 Uhr:
Bei Kafka hat die Verwandlung einen sehr schlechten Nachgeschmack hinterlassen, sind alle seine Bücher so....eigenartig?

um kafka gut verstehen zu können, muss man schon eine gewisse reife haben, das ist eine merkwürdige erfahrbare tatsache. mit 15 konnte ich auch nichts mit ihm anfangen, mit 25 ging es dann erstaunlich gut, da ich damals bereits entsprechende berufserfahrungen vorweisen konnte.

und ja, alle werke von kafka bezeugen seine gehobenen schreibfertigkeiten.

Mal zum Thema Kafka:

Ich habe mich in diesem Büchlein (kleine Reclam-Ausgabe, 2 €) erst einmal mit der Prosa auseinandergesetzt, sprich das Urteil oder In der Strafkolonie (ebenfalls enthalten) noch gar nicht gelesen. Mehr so Gespräch mit dem Beter und Gespräch mit einem Betrunkenen.
Ich empfinde Kafkas Schreibstil an sich gar nicht mal so besonders. Es ist wohl mehr das Gefühl dafür wie er aus ziemlich normalen und alltäglichen Situationen heraus diese kleinen Handlungen und Beobachtungen entwickelt. Das kann einem schon manchmal Kopfschmerzen bereiten, doch im Grunde sind das alles kleine, geniale Einfälle.


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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Private81

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erstellt am 05.01.2011 um 13:47 Uhr       Zitatantwort        #1711111

ja, kleine geniale einfälle, das klingt zu vertraut. das sind halt die traditionellen gegnerischen positionen, die sich da gleich deutlich zeigen.

während der autor seine sprache stets als werkzeug gebraucht und das auch so in der öffentlichkeit vermittelt, wenn er nicht gerade ein selbstverliebter irrgänger und blender ist, sieht der leser häufig ein genie vor sich.

auf der geniebasis lässt sich nur schwer über einen autor reden, da der eigene geschmack oftmals dafür verantwortlich ist, ob man was gut oder schlecht findet.

wenn man aber auf der seite des autors bleibt, lässt sich schon eher etwas zum schreibstil sagen, ist ja schließlich ein stil, eine art und weise, wie etwas präsentiert wird, etwas, was man mit etwas übung imitieren kann. da wird plötzlich das genie zum vorbild und das ziel leuchtet auf, es selbst besser zu machen, sofern schwachstellen entdeckt wurden.

von mir aus kann man das genie in einem künstler suchen, ist schließlich eine subjektive geschmackssache, jedoch hätte ich gewisse schwierigkeiten damit, dass man darauf aufbauend sagt, dass da kein besonderer stil zu sehen ist. ich denke sogar eher, dass jeder autor einen besonderen, nämlich eigentümlichen, stil hat. ob der stil dann besonders gut oder schlecht ist, lässt sich mit ein paar kriterien wunderbar bestimmen. allerdings wird es dann problematisch, wenn die ersten kanonvorwürfe kommen.

ich lese übrigens mal wieder das "Leben der schwedischen Gräfin von G***" von Christian Fürchtegott Gellert.

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C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 05.01.2011 um 14:03 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1711116

Du magst recht haben. Ich kenne mich wie gesagt noch gar nicht allzu umfassend aus, was Kafka angeht, um mir da nun so etwas wie ein abschließendes Urteil zu erlauben. Schließlich bleibt ja die Frage übrig, ob man das Gelesene nun schlichtweg toll findet oder nicht. Da mag nun wer sagen er hat diesen jenen Stil oder eben nicht, er ist nun genial oder eben nicht.

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Elhan

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Grausames Kaiserreich des Zan-Chan

erstellt am 05.01.2011 um 14:41 Uhr       Zitatantwort        #1711120

Wenn man nicht gerade eine korrigierte Ausgabe von Kafka hat, leider gibt es die zuhauf, dann wird man schon auf Merkwürdigkeiten stoßen, die ungewohnt sind, z.B. die sinngerichtete/sinnentstellende Kommasetzung. Da gibt es sehr viele Nuancen, aber dafür muss man seine Schriften sehr sehr langsam und genau lesen. Es sind halt keine "normalen" Romane.

Und ich denke auch, dass man für Kafka eine bestimmte Lebenserfahrung braucht, um mitgehen zu können.
Ich habe mit 17 "Das Schloß" und "Amerika" gelesen, viel kam dabei, außer der hilflosen Grundstimmung, aber nicht bei herum. Und ob Kafka ein Genie ist?

Das weiß ich nicht, außerdem gibt es davon viele, und viele gehen daran unter. Beinahe wüssten wir von Kafka auch kaum Etwas, hätte man seinen Anweisungen gemäß alles verbrannt.

Der von MissRattenstein angesprochene Wallace hatte auch so seine Probleme


Aus Interesse lese ich gerade die Nomoi von Platon. Das wirft für mich ein ganz neues Bild der griechischen Religiosität auf (insbesondere die letzten drei Bücher). Sehr interessant. En Detail kannte ich vorher nur die römische, und die ist, nun ja, sehr sehr pragmatisch.

--
Everything's better with pirates-

juh

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erstellt am 05.01.2011 um 22:18 Uhr       Zitatantwort        #1711217

ich lese demnächst Anne Rice: Falsetto zu Ende. Lag eine Weile herum, weil es starker Tobak ist (der Protagonist ist ein bisexuell aktiver Eunuch). Dass mir eine Kollegin sowas ausleiht, wundert mich.
Ausserdem schmökere ich gelegentlich in der illustrierten Geschichte der Medizin (6 Bd.). Bin immer noch in der Antike.

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Racshasa

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erstellt am 06.01.2011 um 18:59 Uhr       Zitatantwort        #1711373

Verbotene Ägyptologie. Cool.
Necris

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Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 06.01.2011 um 21:05 Uhr       Zitatantwort        #1711396

Das Bildnis des Dorian Gray ist so wundervoll zeitlos und gilt auch heute noch.

Als reicher Sack kannst du die unterirdischste Kackratte sein, die existiert, solange du dich an gesellschaftliche Normen hältst, fährt dir keiner an den Karren. Das Buch ist so unglaublich gehaltvoll und sinnvoller als irgendein Kabale und Liebe, dessen Botschaft glaube ich heutzutage kaum mehr jemanden juckt.

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Mondfluch

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Liebe & Frieden™

erstellt am 27.04.2011 um 22:29 Uhr       Zitatantwort        #1735065

Verschlinge gerade Alera - die Zeit der Rache. Ich kann kaum den letzten und abschließenden Band der Triologie erwarten, Cayla Kluver ist wirklich eine wunderbare Schreiberin und die deutsche Übersetzung liest sich - ausnahmsweise - auch sehr flüssig.

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I believe in rules. Sure I do. If there weren't any rules, how could you break them?
- Leo Durocher

Quickmix

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Corvus Albus

erstellt am 28.04.2011 um 00:46 Uhr   Homepage besuchen  AOL Instant Messenger quickmixworld  Zitatantwort        #1735084

Ich lese: Dogma - Raymond Khoury

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...:::: DAoC - Warhammer - Guild Wars 2 ::::...


Lavernac

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erstellt am 28.06.2011 um 00:46 Uhr       Zitatantwort        #1750077

David Mustaine - Mein wahres Ich

Gibt wenige Leute von denen ich eine Autobiographie lesen würde aber Mustaine gehört definitiv dazu.

Ich bin ca. in der Mitte und bin ziemlich begeistert. Sehr selbstkritisch beleuchtet er sein Leben. Sehr interessant viele Parts die man von Metallicas Medien Imperium schon ganz anders gehört, so aber viel besser zusammen passen.

Ich denke nicht nur für Kopfschüttler interessant, für die aber eigentlich ein Muss.

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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

Jhaan

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erstellt am 28.06.2011 um 00:48 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1750078

Na ja, die liegen doch schon immer im Streit seit er aus der Band geflogen ist, oder?

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Lavernac

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erstellt am 28.06.2011 um 00:54 Uhr       Zitatantwort        #1750080

Ja, aber die Metallicas hatten deutlich mehr Mikrofone in die sie ihre Geschichten erzählen könnten.

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Jhaan

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[DQRI]

erstellt am 28.06.2011 um 00:57 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1750081

Ja mag sein, aber selbst Wikipedia sagt recht viel über Mustaines Drogenprobleme. Ich will nicht sagen, dass ich Metallica nun für sympathische und nette Menschen halte. Aber aus einer Band zu fliegen, weil man es mit Drogen übertreibt und dann aus Trotz eine eigene Gruppe zu gründen und sich regelmäßig gegenseitig schlecht zu machen, zeugt auch nicht gerade von Charakterstärke. ^^

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Lavernac

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erstellt am 14.07.2011 um 19:47 Uhr       Zitatantwort        #1753595

Kehlmanns "Ruhm"
"Die Vermessung der Welt" fand ich grandios und nun habe ich endlich mal "Ruhm" in die Hände bekommen.

Besteht aus mehreren Kurzgeschichten die scheinbar irgendwann zusammen laufen. Die ersten beiden habe ich durch, die dritte angefangen und ich wie so oft bei Kehlmann begeistert von seinem Wortwitz.

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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

juh

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erstellt am 31.08.2011 um 21:30 Uhr       Zitatantwort        #1762903

hab beim Aufräumen [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] in einer Kiste wiedergefunden, noch mit Lesezeichen. Offenbar hatte ich nach der Hälfte aufgegeben, erinnere mich aber unglaublicherweise noch an die diversen Handlungsfäden bis dahin.

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MissRattenstein

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erstellt am 31.08.2011 um 22:56 Uhr       Zitatantwort        #1762923

ich bin endlich mal dazu gekommen, wieder was zu lesen *freu*
zum einen Die neue Inquisition - Irrationaler Rationalismus und die Zitadelle der Wissenschaft von Robert Anton Wilson und
zum anderen endlich mal Perdido Street Station von China Miéville
beide schon älter, aber nicht minder toll

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Necris

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Gilde/Clan:
Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 31.08.2011 um 23:39 Uhr       Zitatantwort        #1762933

Das erste Buch würde mich intressieren, was thematisiert es grob?

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