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Autor Druckansicht   Thema: Was lest ihr zurzeit?
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Karras

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erstellt am 28.04.2014 um 01:28 Uhr       Zitatantwort        #1884449

Ich kann da nicht so viel zu sagen, ich habe von Dickens bisher nur Hard Times gelesen und das ist mit Abstand der kürzeste seiner Romane. Den fand ich gut.

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Karras

Serinir

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erstellt am 28.04.2014 um 21:07 Uhr eMail schreiben  Homepage besuchen  ICQ 175835951  Zitatantwort        #1884491

Ich hab mir mal ein paar alte Star Trek-Schinken bei amazon zum Spottpreis erstanden und grade "Spock must die" gelesen - ganz spannend geschrieben, kann man sich echt mal geben.

Davor (die namentliche Überschneidung ist Zufall ) "Elminster must die" von Mr. Greenwood (was für ein Mist, die inhaltliche Qualität ist echt nicht in Worte zu fassen!) sowie die hervorragende Heine-Biographie "Narr des Glücks", die ich jedem Lyrik-Intetessiertem nur ans Herz legen kann.

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"You can't make an omelette without ruthlessly crushing a dozen of eggs beneath you stell boots and then publicly disemboweling the chickens that laid them as a warning to others."

Lavernac

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erstellt am 15.05.2014 um 20:40 Uhr       Zitatantwort        #1885658

Premiership Psycho abgeschlossen. Fand ich jetzt wirklich nicht so mitreißend. Hat halt wirklich ne ziemliche Ähnlichkeit zu Kill your friends, was ich aber in allen Belangen eine Nase vorne sehe.
Wer KyF nicht kennt und auf Fußball steht wird jedoch trotzdem ne Menge Freude haben.

Nun bin ich bei In den Vereinigten Staaten von Afrika von Abdourahman A. Waberi. Dieses Buch ist so wundervoll, eine einzige Freude es zu lesen.
Afrika ist halt die First Nation, die Nation of God und an ihren Stränden stranden armseelige, bleiche Helvetier, Belgier, uswusf Euroamerikaner die aus ihren heruntergkommenen von Glaubens- oder Sprachenkriegen zerrütteten Ländern fliehen oder einfach nur der dortigen Armut entfliehen wollen.
Das Thema ist ja schon recht interessant, aber das Buch besticht zusätzlich mit einem hohen Maß an satirischem Witz und wundervoller Poesie.
Absolute Empfehlung!

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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

Lavernac

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erstellt am 27.05.2014 um 20:23 Uhr       Zitatantwort        #1886357

In den Vereinigten Staaten von Afrika hab ich durch und kann ich nur noch mal hervorheben.

Nun stecke ich in Eco "Baudolino", welches mich mit jeder Seite immer mehr fesselt.

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Karras

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erstellt am 10.06.2014 um 17:38 Uhr       Zitatantwort        #1887483

Nachdem meine BA Phase endlich vorüber war und ich nichts mehr über The Wire lesen musste, war ich großteils mit Uniliteratur beschäftigt, hab im letzten Monat gelesen:

H.G. Wells - The Time Machine (erneut)
Kazuo Ishiguro - Never Let Me Go
Suzanne Collins - The Hunger Games
George Orwell - 1984
Rebecca West - Return of the Soldier
Sebastian Faulkner - Birdsong


Privat lese ich momentan sporadisch A Dance with Dragons, muss aber sagen in den ersten 500-600 Seiten ist erstaunlich wenig passiert und ich bin als GRRM Fan bisher etwas entäuscht und überlege erstmal was anderes zu lesen.

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Karras

Godfather101

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2 stunden mit annah in vegas verheiratet und dann schon wieder geschieden!MAN war das ne geile Zeit!

EVE-Mentor

erstellt am 10.06.2014 um 17:51 Uhr       Zitatantwort        #1887484

ich werd mich demnächst mal wieder an Neuramncer setzen, nachdem ich die MA Arbeit eines Freundes darüber erst letztens gelesen hab.

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"Excuses are the refuge of the weak"
Dawn of War 2 - Chaos Rising.

Karras

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erstellt am 10.06.2014 um 17:52 Uhr       Zitatantwort        #1887485

Ja, das steht langfristig auch noch auf meiner Liste, das soll ja wirklich damals ein wegweisender SciFi Roman gewesen sein.

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Karras

Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 10.06.2014 um 17:56 Uhr       Zitatantwort        #1887486

Das ist er immernoch.
Begründer des Cyberpunk.
Alles was man heute unter Cyberpunkt kennt, hat da seinen Anfang genommen.
Ist wirklich nen tolles Buch.

Oh, und btw, mein freund hat Anglistik studiert und seine MA arbeit natürlich auf englisch über Neuromancer geschrieben. ^^
Nur falls dir noch nen thema für deine MA arbeit fehlt.

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Karras

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erstellt am 10.06.2014 um 18:03 Uhr       Zitatantwort        #1887487

Ist denn die ganze Trilogie so gut?

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Karras

Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 10.06.2014 um 18:09 Uhr       Zitatantwort        #1887488

Ja.

Und hängt auch zusammen.

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Wedge

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Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 10.06.2014 um 18:36 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1887495

Wobei ich Count Zero als ein bisschen schwächer als die anderen beiden empfand, wenn ich mich recht entsinne.

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If we're going nowhere as a country, why can't we get there faster?
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Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 10.06.2014 um 18:42 Uhr       Zitatantwort        #1887496

ich fand alle 3 gleich stark, wobei es bei mir jetzt auch schon wieder 5 jahre her ist das ich es das letzte mal gelesen habe.

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MissRattenstein

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erstellt am 10.06.2014 um 22:15 Uhr       Zitatantwort        #1887508

naja, literarisch ist die reihe doch wohl eher durchschnitt, allein dass das ganze vor 30 jahren geschrieben wurde macht es spektakulär. Ich musste mich manchmal schon ganz schön quälen weiterzulesen.

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Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 10.06.2014 um 22:32 Uhr       Zitatantwort        #1887510

Das ist aber geschmackssache.
ich fand es literarisch absolut super und habe alle 3 romane innerhalb einer Woche durchgelesen.

Mag sein, das studierte Literaturwissenschaftler da ihre kleinen schablonen haben unter denen Neuromancer dann als "schwach" eingestuft wird, aber solange es mir persönlich Spass macht, ist mir die wissenschaft wurscht.

Und ob man schnell durchkommt oder sich quält ist am ende doch nur geschmackssache.

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Lavernac

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erstellt am 07.07.2014 um 20:17 Uhr       Zitatantwort        #1889255

Eco's Baudolino habe ich durch und war ziemlich begeistert. Ein herrliche Münchhausenstory mit grünem Honig
Mir wurde es als "das beste" Eco Werk angepriesen. So sehr es mich auch begeistert hat, den "Namen der Rose" und vor allem "das foucaultsche Pendel" stößt es bei mir nicht von den ersten Plätzen.

Nun bin ich bei "Killer Country" von Mike Nicol. Ein Thriller. In diesem Genre stößt man ja immer wieder auf ne Menge Bockmist, nicht aber hier. Erinnert mich von der Güte her an Stig Larsson und seine "Ver-" Saga.
Leider musste ich beim Googeln des Namens gerade feststellen, dass auch "Killer Country" Teil eine Trillogie ist und sich dort in der Mitte positioniert. Mist. "Killer Country" ließt sich zwar problemlos als eigenständiges Buch, aber jetzt wo ich weiß das es Mittelteil einer Trillogie ist, würde ich natürlich am Liebsten aufhören und erst mal Teil1 an Land ziehen und lesen.

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cher

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erstellt am 08.07.2014 um 06:53 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889273

SGB II und Sekundärliteratur für die Rechtsprüfung.

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Rupeotep -- deity of Beans & Knee Pain -- Associated with the successful germination of beans which are a major food crop on Keldia. Surely there must be a deity like this who is to blame for knee pain?

Lavernac

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erstellt am 02.08.2014 um 20:34 Uhr       Zitatantwort        #1891212

Der Nachfolger (Black Heart) von "Killer Country" lässt leider in allen Belangen völlig nach. Der Vergleich den ich zu Stig Larsson gezogen habe ziehe ich zurück. Wirklich schlecht, dieses typische 08/15 Thriller Zeug, sehr vorhersehbar, kein Witz, nada. Killer Country kann man sich getrost geben, da es auch ohne Teil 1 oder 2 gut verständlich ist.

Nun bin ich bei George P. Pelecanos' King Suckerman. Der Einstieg ist so gut, dass ich glaube dieses Buch in den nächsten Tagen sicherlich noch reichlich zu loben.
Als ich mich bei Wiki nach Pelecanos informierte wurde mir auch klar wieso mir den Name so bekannt vorkam. Er ist einer der Drehbuch Autoren von "the Wire".
King Suckerman spielt im DC der 70iger. Viele Fön Afros, Platooschuhe und ne Menge P Funk. Ziemlich meine Wellenlänge



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TheDarkShadow

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erstellt am 04.08.2014 um 00:05 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 306869606  Zitatantwort        #1891278

Die Harry Dresden Files und ja, die machen wirklich mal Spaß.
Privatdetectiv und Magier, sogar der einzige echte Magier der im Telefonbuch steht.
Tolle und dabei schräge Charaktere, fesselnde Geschichten. Selten das ich Bücher in englisch so schnell durchlese

Gerade gesehen das es dazu auch eine Fernsehserie gibt, ob die was taugt?
mitrandir

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erstellt am 04.08.2014 um 20:03 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 206826038  Zitatantwort        #1891303

Zuletzt:
Starship Troopers
Dune, Dune Messiah, Children of Dune

Momentan:
Ender's Game, danach vermutlich Speaker of the Dead, Xenocide und Children of the Mind.

Starship Troopers und Dune waren brilliant, Ender's Game fesselt mich momentan wohl am meisten, Dune Messiah etwas kurz wohingegen Children of Dune sich gegen Ende etwas zog. War mir dann doch etwas zu sehr religiös/philosophisch und zu wenig spannend. Wobei es immernoch sehr interessant zu lesen, und ich definitiv nicht gelangweilt war. Im Nachhinein erinnert es mich ein wenig an das erste Drittel von Life of Pi.

Kann mir jemand in der Richtung der oben genannten noch etwas empfehlen? Habe an SciFi bisher fast nichts gelesen bin aber momentan doch sehr von dem Thema fasziniert. (eigentlich schon länger, nur nie richtig Zeit dafür genommen)
Achja, einen Ringwelt-Roman habe ich noch gelesen. Auch interessant aber nicht ganz in der gleichen Liga. Vor allem wenn man es mit Starship Troppers vergleicht.(imho)
Ziesel

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erstellt am 04.08.2014 um 20:43 Uhr       Zitatantwort        #1891305

Probier mal:

Dan Simmons: Hyperion + The Fall of Hyperion

Gibt es im Deutschen auch zusammengefasst unter dem Titel "Die Hyperion-Gesänge".

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Hail the vbergrimm Necrowizzard anyway!
... und nun übergebe ich an den heulenden Nordwind ...
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Wedge

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Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 05.08.2014 um 17:31 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1891322

Kommt drauf an, was dir an Dune besonders gefällt. Allgemein gilt Dune ja als eines der leuchtensten Beispiele des "planetary romance" Genres (Werke die sich ausgesprochen tief und umfassend mit einem Planeten und all seinen Facetten beschäftigen) und in dem Genre hat der große Jack Vance viel geleistet, da könntest du also mal stöbern, aber grade seine zwei Big Planet Bücher aus den 50ern sind so ziemlich der Prototyp des Genres. Und überhaupt und sowieso sollte man von ihm "The Dying Earth" gelesen haben, nach dem das ganze dying earth genre benannt wurde.

Und falls du es noch nicht kennst: "Ubik", "Dr. Bloodmoney, or How We Got Along After the Bomb" und "Flow My Tears, the Policeman Said" von Philip K. Dick. Der Mann wird ja mitunter son bisschen auf Kurzgeschichtenliferant für Hollywood reduziert, aber er hat ja noch ne ganze Menge mehr gemacht.

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mitrandir

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erstellt am 05.08.2014 um 17:46 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 206826038  Zitatantwort        #1891324

An Dune...die Machtkämpfe/fragile Machtverteilung zwischen Landsraat, Emperor, CHOAM und der Gilde, die persönliche Fehde zwischen Harkonnen und Atreides, die Kultur der Fremen...fast alles eigentlich. Nur wie gesagt, gegen Mitte/Ende von Children of Dune ist mir nciht mehr genug passiert. Zwar fand ich die Zwillinge als Charaktere noch interessant, aber der Masterplan war mir dann doch irgendwann zu abstrakt um wirklich damit klar zu kommen. Vielleicht auch auf Grund meiner Englischkenntnisse.

Von den bisher angesprochenen habe ich von Hyperion und Ubik zumindest schonmal gehört, der Rest sagt mir gar nichts. Was ja nicht schlecht ist, dann habe ich noch einiges vor mir. Danke schonmal für die Empfehlungen.
C-Real

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erstellt am 05.08.2014 um 17:54 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1891325

Zu Dune muss man aber auch einfach sagen, dass die Reihe leider mit jedem Buch schwächer wird. Ist der erste Roman noch grandios, wird das eigentlich mit jedem Buch schlechter. Ich habe genau die drei gelesen wie du auch, mitrandir, und kann es zumindest für diese bestätigen. Bei den späteren Büchern, die dann auch nicht mehr von Frank Herbert geschrieben wurde, weiß ich es nur aufgrund der Rezensionen.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Karras

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erstellt am 05.08.2014 um 18:05 Uhr       Zitatantwort        #1891326

Ich habe meinen "A Dance with Dragons" Durchgang tatsächlich unterbrochen für Patrick Rothfuss' "Name of the Wind" und kann mich nicht beklagen, sprachlich sehr schön, sehr gut und flüssig zu lesen, macht wirklich Spaß. Danach werde ich entweder direkt den 2. aus der Reihe lesen oder doch erstmal den Drachentanz beenden, danach habe ich mir Melville's Moby Dick, Brave New World + Brave New World Revisited von Huxley vorgenommen zu lesen, den Neuromancer plane ich auch fürs nächste halbe Jahr, mal sehen. Habe aber eigentlich schon jede Menge Kram hier, den ich lesen könnte und nicht erst kaufen brauch.

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Karras

Ziesel

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erstellt am 05.08.2014 um 18:31 Uhr       Zitatantwort        #1891327

Nimm lieber sofort den zweiten Teil von Rothfuss. Insgesamt steht bei mir mittlerweile die Kingkiller Chronicle sowieso etwas höher in der Gunst als ASoIaF.
Hatte A Dance of Dragons seinerzeit für den neuen Zamonien Roman von Walter Moers unterbrochen und musste mich danach regelrecht zwingen das Ganze doch noch zu beenden...
Bin ja mal gespannt, ob Rothfuss es schafft, bei den geplanten drei Büchern zu bleiben.

Lese selber übrigens gerade Road to Perdition und bin ziemlich begeistert.

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Serinir

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erstellt am 05.08.2014 um 22:09 Uhr eMail schreiben  Homepage besuchen  ICQ 175835951  Zitatantwort        #1891342

Von Kingkiller haben mir die bisherigen beiden Bände auch sehr gut gefallen!

Ich hab mit "A Hunger like Fire" gerade einen gar nicht üblen WoD-Vampire-Roman gelesen und bin jetzt bei Hesses "Steppenwolf", der mich nach dem schweren Einstieg echt weg haut.
Meine neue Regel - auf jeden Trivialroman einen Klassiker/Qualitätsbuch.

Edit: Ich überleg nur gerade, in welche Kategorie Thomas Pynchon gehört, von dem ich schon länger was lesen wollte.

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Karras

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erstellt am 06.08.2014 um 12:23 Uhr       Zitatantwort        #1891365

Je nachdem was du liest, definitiv Qualitätsbuch bei Pynchon Ich glaube einer meiner Dozenten hat immer Gravity's Rainbow als einen der größten Romane der amerikanischen Literatur gepriesen.

Zu dem dritten Rothfuss, Ziesel, er hat Schwierigkeiten es zu beenden, lenkt sich aber wenigstens vernünftig ab, Ende diesen Jahres kommt quasi ein Spinoff Buch aus der gleichen Welt "The Slow Regard of Silent Things". Mit knapp 180 Seiten auch vergleichsweise kurz.

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Karras

Ziesel

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erstellt am 06.08.2014 um 18:35 Uhr       Zitatantwort        #1891392

Oh danke! Klingt interessant, werde ich mal im Auge behalten.
Ich hätte auch nichts dagegen, wenn er nach Abschluss der Reihe noch eine weitere in der selben Welt schreiben würde. Finde die Welt wirklich ausgesprochen schön!
Beim Anhang mit der kleinen Abhandlung über die verschiedenen Währungen der einzelnen Reiche im ersten Buch, konnte ich mir ein gedanklich gerufenes NERD! aber nicht verkneifen.

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Lavernac

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erstellt am 18.08.2014 um 21:47 Uhr       Zitatantwort        #1892223

Pelecanos "King Suckerman" kann ich uneingeschränkt empfehlen. Wird sicherlich nicht mein Letztes von ihm bleiben.

Nun bin ich bei Tony McCartens "Ganz normale Helden".
Ein 18 jähriger verliert seinen kleinen Bruder an den Krebs und sich danach später in der Welt von "LoL". Land of Lore ist ein MMORPG.
Sein Eltern sind um ihn besorgt. Seine Mutter reagiert mit übertriebener Kontrolle, der Vater jedoch erstellt sich bei LoL einen Account und versucht seinen Sohn auf diese Weise kennenzulernen.
Ziemlich verdammt gut bisher.

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Lavernac

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erstellt am 05.09.2014 um 18:38 Uhr       Zitatantwort        #1893386

Tony McCartens "Ganz normale Helden" - ist wirklich absolut großartig.
Nun bin ich bei The Corner von David Simon und Ed Burns, mal wieder zwischen Fayette und Baltimore, mal wieder zwischen Red Dragon und Blue Tops und mittem im chemischen Wahnsinn und dessen Protagonisten.

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