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Autor Druckansicht   Thema: Ebay
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Hoellenbestie

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Gilde/Clan:
Forgotten Realms: Meister der Abenteuer

erstellt am 27.01.2005 um 15:11 Uhr     ICQ 202467338  Zitatantwort        #1027811

Sie sind nicht hinterlegt, sonst hätte ich sie ja schon gehabt

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Teerbaby

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erstellt am 27.01.2005 um 15:12 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1027812

Hoellenbestie schrieb am 27.01.2005 um 15:07 Uhr:

Also wegen dem Hinterlegt kann ich sagen, dass man das nicht tun muss.
Ich hatte halt schon beide Varianten, einmal dass ich die Kontodaten über ebay aufrufen konnte und dann auch, dass man denjenigen anschreiben muss, damit man die Daten bekommt.
Es ist also keine Verpflichtung, die Daten bei Ebay hinterlegen zu müssen.


Da bin ich mir nicht so sicher. Ich glaube, dass ich meine hinterlegen musste, als ich das letzte mal was verkauft habe. Könnte das zwar nicht beschwören, aber gab es da nicht eine Änderung?

edit: na dann wohl nicht

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Lynax

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erstellt am 27.01.2005 um 15:16 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1027817

Ich hörte auch kürzlich, dass es eine Änderung geben soll, dass man aus Sicherheitsgründen mehr Daten hinterlegen muss als bisher.

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Hoellenbestie

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Gilde/Clan:
Forgotten Realms: Meister der Abenteuer

erstellt am 29.01.2005 um 12:11 Uhr     ICQ 202467338  Zitatantwort        #1028687

So, hab dem Kullerkeks jetzt nochmal ne persönliche Mail geschrieben, nicht von Ebay...

habe ich eigentlich das recht irgendwann zu sagen "Stop, ich will das Buch nichtmehr", wenn er zulange braucht?

Wie lange sollte ich jetzt auf Antwort warten, bis ihn schlecht bewerte?

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Unimog

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GoldenOldie / Hüter des Vergessenen

erstellt am 29.01.2005 um 12:49 Uhr     ICQ 313219930  Zitatantwort        #1028704

Steht doch bei Ebay ... irgendwas von 14 Tagen oder so. Mußt du dir mal durchlesen.

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Dinin

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erstellt am 29.01.2005 um 12:53 Uhr       Zitatantwort        #1028709

Ging meinem Dad letztens auch so, da war der Versteigerer im Urlaub gewesen und hat sich erst nach ner Woche gemeldet.

Sonst beschwer dich halt bei eBay und drück ihm ne miese Bewertung rein, solange du noch nix überwiesen hast, hält sich der Schaden ja in Grenzen.


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Syndicates ist ein browserbasiertes Multiplayer Onlinespiel.

Hoellenbestie

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Gilde/Clan:
Forgotten Realms: Meister der Abenteuer

erstellt am 30.01.2005 um 19:52 Uhr     ICQ 202467338  Zitatantwort        #1029288

Ok, es ist alles geklärt, ich war wohl selbst schuld, denn mein Spamfilter hat wahrscheinlich seine erste Antwortmail rausgefiltert. Wie peinlich

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Exar Kun

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erstellt am 28.06.2006 um 20:04 Uhr       Zitatantwort        #1230854

Komsich ist, dass die Suchfunktion bei "ebay" bei mir nix anzeigt... -.- Somit liegt die Schuld an dem neuen Thread nicht bei mir

Naja, um zu den Autogrammen zurückzukommen: Kann man den Autogramm - Angeboten dort einigermaßen trauen? Ich weiß, es ist lächerlich darauf eine Antwort zu erwarten, aber eine andere Möglichkeit habe ich nicht
xeno

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[FFM] - Board Chaoten

erstellt am 28.06.2006 um 20:16 Uhr       Zitatantwort        #1230859

auch ohne die einstellungen bei der suche zu ändern, werden so einige threads aufgeführt.
(was mich jedoch ein wenig verwirrt ist, dass die gleiche suchanfrage einmal ~15 ergebnisse und einmal ~ 5 seiten mit ergebnissen ergab.)

--
kschenoh

Karras

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erstellt am 30.08.2011 um 18:21 Uhr       Zitatantwort        #1762579

Mal eine Frage, habe Artikel zum Verkauf reingestellt, kann sie aber nach dem Reinstellen unter entsprechendem Suchbegriff nicht finden, habe mich nicht verschrieben, braucht Ebay da ein paar Stunden um die ins System einzuarbeiten?? Einer der Artikel ist schon seit gut 5-6h eingestellt.

Edit: Jetzt gesehen es kann bis zu 24h dauern, dann warte ich erstmal ab.

--
Karras

Caine

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erstellt am 12.11.2011 um 17:58 Uhr       Zitatantwort        #1779438

Sammlungsauflösung. Aus Platzgründen möchte ich mal ca. 500 CDs aus dem Bereich Metal verkaufen. Wer hat Erfahrung mit dem Verkauf so großer Mengen?

Einzeln bei ebay reinstellen macht kaum Sinn, einfach viel zu zeitaufwändig. Ausserdem könnte es Probleme geben, von wegen gewerblicher Handel, wenn man soviele Verkäufe auf einmal anwickelt. Also Bündeln, wenn ja wie? 10-20 CDs pro Paket oder 100 pro Paket? Vielleicht thematisch bündeln, also Death, Black usw?

Oder besser an einen gewerblichen Ankäufer von Gebraucht-CDs wie dem lokalen Second-Hand Shop oder Momox.de?

Bin um jeden Ratschlag dankbar.

--
- Na, Sie werden doch wohl wissen, ob Ihr Enkelkind ein Junge oder ein Mädchen ist?
- Wieso?
- Wie heißt denn das Kleine?
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Karras

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erstellt am 12.11.2011 um 18:01 Uhr       Zitatantwort        #1779442

Ich habe nur schlechte Erfahrungen mit "Bündelverkäufen" auf Ebay gemacht. Denn die Versandkosten sind zwingend höher, da mehr in eine Sendung rein muss und der Kunde gleichzeitig noch weniger dazu bereit ist viel Geld auszugeben weil vielleicht Sachen dabei sind auf die er gar nicht scharf ist. Klär doch mal die Konditionen für ein "Nicht Ebay" Geschäft und schau ob die dich zufrieden stellen. Wenn das nicht der Fall sein sollte, kannst du immer noch überlegen.

--
Karras

Nundriel

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erstellt am 12.11.2011 um 18:05 Uhr       Zitatantwort        #1779446

Hmm, in diversen Foren stolpert man immer mal wieder über solche Sammlungsauflösungen, auch wenn ich zugeben muss dass 500 CDs schon ein Wort sind.

Falls du dir die Mühe machst ne Liste aufzustellen kannst du mir die aber auch gerne mal zukommen lassen
Karras

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erstellt am 12.11.2011 um 18:10 Uhr       Zitatantwort        #1779450

Die Gefahr beim Einzelverkauf wäre natürlich dass das gängige Zeug und die "Rosinen" schnell weg sind und man wieder auf dem Mist hängen bleibt. Also mein Vorschlag wäre als Ganzes aber nicht auf Ebay.

--
Karras

Caine

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erstellt am 12.11.2011 um 20:03 Uhr       Zitatantwort        #1779478

Nundriel schrieb am 12.11.2011 um 18:05 Uhr:

Hmm, in diversen Foren stolpert man immer mal wieder über solche Sammlungsauflösungen, auch wenn ich zugeben muss dass 500 CDs schon ein Wort sind.

Falls du dir die Mühe machst ne Liste aufzustellen kannst du mir die aber auch gerne mal zukommen lassen

Ne Liste werde ich die nächsten Tage auf jeden Fall erstellen. Werd sie mal uploaden und kann sie dir gerne zukommen lassen.

Karras schrieb am 12.11.2011 um 18:10 Uhr:

Die Gefahr beim Einzelverkauf wäre natürlich dass das gängige Zeug und die "Rosinen" schnell weg sind und man wieder auf dem Mist hängen bleibt. Also mein Vorschlag wäre als Ganzes aber nicht auf Ebay.

Das dachte ich mir auch. Für die Begehrten CDs kriegt man einzeln sicher mehr, hockt dann aber auf lauter "Ladenhütern".

--
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Private81

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erstellt am 13.11.2011 um 05:54 Uhr       Zitatantwort        #1779530

versuche es doch mal bei "rebuy.de". wenn du das dann mit "momox.de" vergleichst und eventuell noch einen dritten anbieter hinzunimmst, kannst du dir die besten preise aussuchen.
so konnte ich ein altes might and magic spiel für 8 euro verkaufen.

--
Gadamer zu lesen ist wie das Beobachten einer Schnecke, die Treppen steigt.

Caine

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erstellt am 04.12.2011 um 19:56 Uhr       Zitatantwort        #1784699

Nach einiger Recherche bin ich zu dem Schluß gekommen, dass ich nicht darum herum kommen werde, die CDs einzeln auf eBay einzustellen. Bei rebuy.de oder momox.de bekommt man nur lachhafte Preise im Bereich von <1 pro CD und mein lokaler Plattenladen hat mir das fast unverschämte Angebot von 25Cent pro CD gemacht.

Da aber einige Sammlerstücke dabei sind, die bei Verkauf mehr als den ursprünglichen Kaufpreis erzielen sollten, werde ich jetzt den Großteil einzeln reinstellen. Nachdem ich bei eBay die Preise gecheckt habe, die die CDs bei anderen Anbietern erzielt haben, müsste ich da ein vielfaches bekommen. Die Arbeit werde ich mir also machen müssen.

Jetzt muss ich aber erst beantragen, dass ich pro Monat mehr als 10 (?!) Artikel reinstellen darf, ohne mich als gewerblicher Anbieter anmelden zu müssen. Mal gespannt, wie lange es dauert, bis der eBay Kundenservice mir antwortet und auf wieviele Artikel pro Monat mein Konto aufgestockt wird. 10 Artikel pro Monat ist doch einfach nur lächerlich. Hoffe, dass ich wenigstens 100 pro Monat reinstellen kann.

Auf jeden Fall werde ich meine Artikelliste hier mal posten, wenn es soweit ist.

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Caine

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erstellt am 14.12.2011 um 21:31 Uhr       Zitatantwort        #1786739

Oh Gott, was für ein Schrott. Habe vor 10 Tagen eine E-Mail an den Support geschickt und vor 5 Tagen eine Erinnerungsmail und noch keine Antwort von Ebay. Wirklich unverschämt.

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Karras

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erstellt am 06.02.2018 um 18:06 Uhr       Zitatantwort        #1938820

Meine Frage:

Seit einiger Zeit kann man bei Ebay ja nicht mehr den Versand frei wählen und somit nicht mehr die Versandpreise aus der Filiale angeben. Finde ich persönlich ziemlich dreist, da nur noch die günstigeren Onlineetikettenpreise von Ebay selbst zur Auswahl stehen beim Verkaufsaufbau, muss man diese natürlich auch nachher nehmen, wenn man nicht aus eigener Tasche drauf zahlen will. Für mich sehr nervig, da ich ja danach eh zur Filiale rennen muss. Ich habe keinen Drucker am Rechner angeschlossen, deswegen wollte ich fragen ob hier jemand Erfahrung damit gemacht hat. Man kauft das Etikett bei Ebay und muss das dann direkt zum Druck auswählen, richtig? Also gibt keine Möglichkeit ein PDF woanders dann zu drucken, oder so?

--
Karras

Therak

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erstellt am 06.02.2018 um 18:34 Uhr       Zitatantwort        #1938821

Ich hab zwar keine Erfahrung mit Ebay, aber bei allen anderen Händlern die dir auf Wunsch Versandetikette drucken, bekam man immer eine generierte pdf-Datei. Und selbst wenn du keine bekommen würdest, könntest du das erhaltene Bild immer noch per Screenshot ablichten und das dann weiterschicken.
Godfather101

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2 stunden mit annah in vegas verheiratet und dann schon wieder geschieden!MAN war das ne geile Zeit!

EVE-Mentor

erstellt am 06.02.2018 um 18:57 Uhr       Zitatantwort        #1938822

Ja, so kenne ich das auch, man bekommt das etikett als pdf zugeschickt und dann kann man selbst entscheiden wo man es ausdrucken möchte.

--
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Necris

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Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 06.02.2018 um 21:52 Uhr       Zitatantwort        #1938824

Ebay ist für mich seit vorgestern eh etwas zwielichtig. Wenn User direkt via Popup davor gewarnt werden, dass die betrogen werden KÖNNTEN und ihre Ware am besten selbst abholen sollen, weiß ich nicht, ob ich da etwas kaufen will.

Andererseits zahle ich auch keine 60 Euro für ein Spiel bei Amazon, dass 5 Jahre alt ist, auch wenn die DS Cartridge neu verpackt ist.

--
tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

Administrator
Monti

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Lord of the Board

erstellt am 06.02.2018 um 23:38 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1938826

Necris schrieb am 06.02.2018 um 21:52 Uhr:

Ebay ist für mich seit vorgestern eh etwas zwielichtig. Wenn User direkt via Popup davor gewarnt werden, dass die betrogen werden KÖNNTEN und ihre Ware am besten selbst abholen sollen, weiß ich nicht, ob ich da etwas kaufen will.

Und wieso ist Ebay da zwielichtig? Weil sie dich vor Betrügern warnen? Wie sollte man es denn richtig machen, als Verkaufsplattform für gebrauchtes Zeug, aus deiner Sicht?
Necris

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Gilde/Clan:
Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 07.02.2018 um 05:31 Uhr       Zitatantwort        #1938828

Es wirkt ein wenig, als sei so eine Warnung nötig - wegen der gehäuften Versuche, nicht der leichgläubigen Kundschaft wegen. Aber das ist garantiert wieder meine naive Art, die Dummheit der Menschen zu unterschätzen. ^^

--
tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

Moderator
juh

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erstellt am 07.02.2018 um 07:20 Uhr       Zitatantwort        #1938829

Vielleicht müssen die das ja machen, um vorzubeugen. Wenn man nicht vor den Risiken warnt, dann öffnet man Klagen unzufriedener Kunden die Tür - jedenfalls in den USA.
Therak

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erstellt am 07.02.2018 um 11:38 Uhr       Zitatantwort        #1938831

juh schrieb am 07.02.2018 um 07:20 Uhr:

Vielleicht müssen die das ja machen, um vorzubeugen. Wenn man nicht vor den Risiken warnt, dann öffnet man Klagen unzufriedener Kunden die Tür - jedenfalls in den USA.


Müsste aber ein neues Gesetz sein. Amazon warnt ja auch nicht vor den Marketplace-Betrügern.
Roman Kelthen

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erstellt am 07.02.2018 um 19:22 Uhr       Zitatantwort        #1938839

Karras schrieb am 06.02.2018 um 18:06 Uhr:

Meine Frage:

Seit einiger Zeit kann man bei Ebay ja nicht mehr den Versand frei wählen und somit nicht mehr die Versandpreise aus der Filiale angeben. Finde ich persönlich ziemlich dreist, da nur noch die günstigeren Onlineetikettenpreise von Ebay selbst zur Auswahl stehen beim Verkaufsaufbau, muss man diese natürlich auch nachher nehmen, wenn man nicht aus eigener Tasche drauf zahlen will. Für mich sehr nervig, da ich ja danach eh zur Filiale rennen muss. Ich habe keinen Drucker am Rechner angeschlossen, deswegen wollte ich fragen ob hier jemand Erfahrung damit gemacht hat. Man kauft das Etikett bei Ebay und muss das dann direkt zum Druck auswählen, richtig? Also gibt keine Möglichkeit ein PDF woanders dann zu drucken, oder so?

Den Text kann ich nicht bestätigen. Ich habe erst vor zwei Wochen bei eBay etwas verkauft. Die Abwicklung war wie immer: Von mir als Verkäufer konnten die Versandkosten frei bestimmt werden - ich hätte da einen Fantasiewert eingeben können. Selbst nach dem Kauf konnte ich noch den Transportdienstleister und die Paketart mit Preis aus einer umfangreichen Liste wählen.

Du bist vielleicht Opfer eines fehlerhaften eBay-Verkaufsformulars geworden. Besonders gefährdet ist man, wenn man auf teilweise ausgefüllte eBay-Vorlagen zurückgreift - die sind oft buggy! Probleme dieser Art kenne ich aus der nahen Vergangenheit. Auch Browser mit ihren Add-ons, wie Adblock und NoScript, bereiten bei der Erstellung von Online-Versandetiketten über eBay gerne Probleme. Hierfür am besten einen unmodifizierten Browser wählen, der gar keine Add-ons aktiviert hat.

Das Versandetikett kaufst du auch nicht bei eBay, sondern über eBay beim Online-Portal des Transportdienstleisters - z.B. DHL. eBay bietet hier den Komfort der direkten Verlinkung sowie automatischen Verknüpfung und Aktualisierung des Versandstatus deiner Transaktion.

Von DHL erhältst du das Online-Versandetikett als PDF. Das kannst du sofort aus der Online-Druckübersicht direkt downloaden und somit für den späteren Ausdruck offline sichern.

Neuerdings bekommst du bei DHL mit jedem Online-Versandetikett auch einen QR-Code in deiner DHL-Kaufbestätigungs-E-Mail, mit dem du das PDF-Dokument zum Ausdrucken gar nicht brauchst. Der QR-Code wird in der Post-Filiale gescannt und anschließend das Paket versandfertig mit Adressdaten in einem Sichtkuvert beklebt - alles ohne Zusatzkosten.

Zur Nutzung der Online-Frankierung benötigst du also entweder irgendwo einen Drucker für das PDF-Dokument oder ein Handy bzw. Tablet für den QR-Code.

Und selbst wenn du keines dieser Dinge hast oder nutzen willst, kannst du, sofern es dein gewählter Transportdienstleister für diese Art von Paket noch ermöglicht, ganz old­school in deiner Filiale offline-frankieren: Versandetikett für einen Euro mehr kaufen. Per Hand beschriften. Selbst aufkleben. Und daheim am Computer die Sendungsnummer vom Sendungsbeleg ablesen und in deine eBay-Transaktion per Hand reinklopfen.

Denn im Allgemeinen zwingt dich eBay auch im Jahre 2018 nicht, die Vorteile der Online-Frankierung zu nutzen. Wenn doch, dann ist es vielleicht ein technischer Fehler oder dein Transportdienstleister bietet für diese Art von Paket keine Offline-Frankierung mehr an.

--
NWN2 Character Building Tutorials: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] & [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Necris

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Gilde/Clan:
Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 08.02.2018 um 11:53 Uhr       Zitatantwort        #1938847

Therak schrieb am 07.02.2018 um 11:38 Uhr:

juh schrieb am 07.02.2018 um 07:20 Uhr:

Vielleicht müssen die das ja machen, um vorzubeugen. Wenn man nicht vor den Risiken warnt, dann öffnet man Klagen unzufriedener Kunden die Tür - jedenfalls in den USA.


Müsste aber ein neues Gesetz sein. Amazon warnt ja auch nicht vor den Marketplace-Betrügern.


Naja, müssen sich Marketplace Betrüger nicht direkt bei Amazon verantworten? eBay fühlt sich das etwas weniger "verantwortlich" an für den Laien. Aber ich kenne den rechtlichen Unterschied zwischen Amazon Marketplace und eBay Kleinanzeigen nicht.

Ist auch egal, gebraucht will ich es nicht haben, und ein neues Spiel von 2012 kaufe ich einfach nicht für 60 Euro. (Primär auch weil mein Backlog recht groß ist).

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Therak

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erstellt am 08.02.2018 um 12:27 Uhr       Zitatantwort        #1938849



Naja, müssen sich Marketplace Betrüger nicht direkt bei Amazon verantworten?


Nö. Wie denn? Die sind doch nicht zu fassen. Außerdem wird Amazon ja nicht geschadet (zumindest nicht finanziell).

Kurze Erklärung wie das bei Amazon läuft:
1. Die Betrüger erstellen entweder einen neuen Händler-Account mit falschen Kontaktdaten (geklaut / Strohmann) oder kapern einen bereits existierenden Account, dessen Daten sie über Phishing erlangt haben.

2. Sie bieten etwas teures ganz günstig an (4k-Fernseher für 300) und schreiben in die Beschreibung, dass man sie bitte per Mail kontaktieren soll.

3. Wenn jemand den falschen Artikel "normal" über Amazon kauft, wird ihm zwar das Geld abgebucht, aber wieder zurücküberwiesen, sobald der Artikel nicht ankommt. Manche Betrüger mit zu viel Zeit stornieren den Artikel sogar von sich aus, kontaktieren den Kunden und behaupten, es hätte einen Fehler gegeben. Danach geht's weiter wie in 3.1

3.1 Wenn jemand so doof ist und sie per Mail kontaktiert, fädeln sie den Verkauf ein und behaupten, dass alles über Amazon Payments gesichert wäre. Dann bekommt der Kunde ein gefälschtes Amazon-Payments-Formular geschickt mit der Bitte, das Geld auf ein ausländisches Konto zu überweisen.

4. Kunde ist ärmer. Betrüger ist reicher. Wenn Amazon das auffällt, löschen sie den Händleraccount. Für den Kunden haften sie nicht, denn irgendwo in den Eingeweiden der Amazon-Hilfeseiten steht, dass man auf dem Marketplace niemals Geld überweist

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