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Autor Druckansicht   Thema: Der "Interessante Thread"
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Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 24.04.2014 um 18:02 Uhr       Zitatantwort        #1884223

Karras schrieb am 26.03.2014 um 18:44 Uhr:

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Grossartig!

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

Private81

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erstellt am 29.05.2014 um 11:32 Uhr       Zitatantwort        #1886448

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Gadamer zu lesen ist wie das Beobachten einer Schnecke, die Treppen steigt.

Karras

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erstellt am 15.06.2014 um 12:34 Uhr       Zitatantwort        #1887794

Ein Weg die Meere vom Plastikmüll zu reinigen? [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

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Karras

Private81

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erstellt am 17.06.2014 um 13:49 Uhr       Zitatantwort        #1887874

"Frohes Schaffen" stellt ein großes Dogma infrage, ohne Wischiwaschi, wie der Filmemacher sagt:
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C-Real

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erstellt am 17.06.2014 um 21:45 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1887896

Habe mir die Dokumentation mal reingezogen. Sie war recht gelungen, abgesehen von diesen blöden Schauspielszenen. Warum musste man wieder irgendwelche ironisierenden Momente einbauen? Ansonsten hätte es ruhig auch etwas direkter sein können. Wenn man z.B. Aristoteles anführt, warum dann nicht radikal sagen, dass für die Griechen Arbeit wirklich etwas Lästiges und Niederes war, was die Sklaven zu erledigen hatten?
Ansonsten aber ganz gut. Speziell der Historiker hat mir am besten gefallen.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Revenge

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erstellt am 18.06.2014 um 08:50 Uhr       Zitatantwort        #1887910

Mir hat der Film gut gefallen. Sehr sehenswert, danke für den Link. Ich denke man kann immer etwas kritisieren oder andersherum man kann es nie allen recht machen. Ich fand die Schauspielerszenen gut, weil sie das gezeigt haben, was passiert, wie sich Menschen in solchen Situationen fühlen und der Film damit nicht nur auf der abstrakten Ebene geblieben ist ("wir reden darüber"). Das hat für mich schon gut gepasst. Es ist schon interessant wie weit sich Wirtschaft und Gesellschaft auseinander entwickelt haben und wie sich das Verhältnis umgekehrt hat. Nicht die Wirtschaft ist für die Menschen und deren Leben da, sondern umgekehrt. Wir rackern inkl. aller Politiker nurnoch dafür, dass es der Wirtschaft gut geht, weil wir glauben der Umkehrschluss lässt sich damit auf uns alle ziehen. Je weiter sich die Wirtschaft entwickelt desto weniger hat die Gesamtmenschheit etwas davon, denn es geht um Geld und Kapital an sich und dieses zu besitzen. Zur Börse ansich habe ich glaube ich auch eine ganz spezielle Meinung, einfach krank...
Private81

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erstellt am 18.06.2014 um 09:56 Uhr       Zitatantwort        #1887917

C-Real schrieb am 17.06.2014 um 21:45 Uhr:
Ansonsten hätte es ruhig auch etwas direkter sein können. Wenn man z.B. Aristoteles anführt, warum dann nicht radikal sagen, dass für die Griechen Arbeit wirklich etwas Lästiges und Niederes war, was die Sklaven zu erledigen hatten?

Das hätte ich mir auch gewünscht. Gerade in Fortführung und in Verbindung mit der Arbeitszeit sind da Vergleiche interessant. Unabhängig von den eingeschränkten Rechten (wenn Sklaven heiraten und Kinder bekommen wollten, brauchten sie die Genehmigung ihrer Herren - als Beispiel) frage ich mich, ob ein heute "hart" Arbeitender nicht lieber Sklave in der Antike sein möchte. Aber ein ähnliches Argument wurde im Film vermittelt. Wir bekommen eine vorgefertigte Freiheit vorgesetzt, greifen danach und erkennen nachher, dass man von einer großen Schachtel in eine kleinere Schachtel geschritten ist.

@Geschichte
Die sollte generell nicht länger missachtet werden. Die Siegermentalität des Kapitalismus, die alles Negative ausblendet und nur vom (hochgradig zweifelhaften) Erfolg handelt, geht mir auf den Sack, besonders immer auch dann, wenn über die DDR hergezogen wird. Dass teilweise dasselbe heute stattfindet, wird da immer ausgeblendet.

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C-Real

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erstellt am 18.06.2014 um 12:57 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1887924

@Revenge:
Interessant ist ja nur, dass die Sphären immer als getrennt angesehen werden. Dass Wirtschaft nichts mit dem Rest zu tun hätte. Dies sowohl von der Seite derer, die "pro" sind, als auch der "contra" Fraktion.
Auf der anderen Seite ist gänzlich klar, dass sich alles zum Sklaven der Ökonomie gemacht hat. Alles wird unter dem Blick des Ökonomischen betrachtet.
Der Film hätte vielleicht noch genauer klarmachen können, wo hier mögliche Überwindungsstrategien liegen. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre ja so ein Fall (manch kritischen Tendenzen in dem Konzept zum Trotz).

Bei den Schauspielerszenen bleibe ich dabei: Auf mich wirkten sie, als müsste da eine Priese "Infotainment" hinein. Oder aber als Verdeutlichung, damit auch der letzte Dödel versteht, worum es hier geht. Dabei sollte doch jeder eigentlich fühlen wie gestört das Verhältnis zum Arbeitswahn ist.

@Private:
Das wäre ein guter Punkt, für das Format aber sicher zu kontrovers gewesen. Sklaverei ist eben auch so ein moralisch aufgeladener Begriff. Er wird ja auch dazu benutzt um prekäre Arbeitsverhältnisse zu bezeichnen. Dabei hätte vielleicht genau auf diese Vorstellungen von Freiheit genauer eingegangen werden können. Man zeigte ja eher Positivbeispiele von Leuten, die sich dem entzogen haben. Interessanter wäre es ja gewesen die harten Verfechter zu konfrontieren.

Zur DDR: Ja, wo der große Block der Gegenseite fehlt und der Kapitalismus sich nicht mehr zügeln muss, hält das Credo durch. Lustig, wenn man immer ehemalige Ostblockleute sieht, die dieses ganz besonders bejahen. Doch ich würde nicht einfach sagen, dass das eine Systemfrage ist. Auch im Sozialismus wurde doch das Arbeitertum verherrlicht.

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Revenge

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erstellt am 19.06.2014 um 09:40 Uhr       Zitatantwort        #1887957

Ich verstehe nicht was du mit getrennten Spähren meinst.

Das Problem ist doch, dass Arbeit zu haben in den Augen vieler einen auch direkt zu einem besseren Menschen macht. Der Umkehrschluss gilt auch, wer keine Arbeit hat, ist erstmal nicht soviel "wert". Die erste Annahme von den allermeisten ist auch, dass wenn man nicht sofort wieder Arbeit findet oder alles anderem der Arbeitssuche unterordnet (Familie, soziale Kontakte, ings. das eigene Leben) man faul oder unwillens sein muss. Viele Chefs verstehen ja nichteinmal weshalb man nur Teilzeit arbeiten will. Man wird eigentlich fast immer gefragt weshalb man sich nur auf eine Teilzeitstelle beworben hat.

Als ich direkt nach dem Studium eine Arbeitsstelle suchte und nicht promovierte, wurde mir mehrfach gesagt, das alles würde doch meiner Karriere nichts nützen. Es ist immernoch so, dass gerade im akademischen Bereich nicht verstanden wird, wie man denn keine Karriere machen will und das dann gleichgesetzt wird mit Faulheit oder fehlender Zielstrebigkeit. Der Film hat mir ganz persönlich neue Blickwinkel eröffnet, auch wenn viele der gezeigten Tatsachen nicht neu für mich waren. In diesem Paket und als Statement hat es bei mir aber viele Denkprozesse angeregt. Einer davon war, was für mich eigentlich ein gutes Leben ist. Ich bin gerade wieder seit Monaten daran Bewerbungen zu schreiben und hatte immer wieder sehr sehr schlechte Tage an welchen ich mich wie ein Versager fühlte. Ich hatte gefülsmäßig alles getan, um einen guten Abschluss zu bekommen, dennoch "braucht" mich niemand. Sich darüber zu definieren, ist in solchen Situationen dann sehr schmerzhaft, weil man ständig nach einem Grund bei sich selbst sucht und selbst, wenn man rational weiß, dass man keine Schuld trägt, wird einem das von außen ständig suggeriert. Und ich denke das ist auch mit der "Religion" Arbeit gemeint, die uns alle wie eine Matrix umgibt und die kaum mal in Frage gestellt wird.
Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 19.06.2014 um 11:07 Uhr       Zitatantwort        #1887961

Oh ich bin da voll und ganz Revenges Ansicht in dieser Sache.

Als Frau hat man genau eine Ausrede wieso man nicht arbeitens sollte: indem man stattdessen Mutter ist. Als Mann hat man gar keine.

Ich werde auch blöd angeschaut wenn ich eine Teilzeitstelle suche und denen dann auch noch sage, dass meine Diss Vorrang hat. Im Grunde genommen hat auch mein Privatleben mit Freund, Katzen, Hobbies, etc. Vorrang. Aber DA hört dann auch schon jedes Verständnis auf, das man beim Vorschieben der Diss manchmal noch bekommt.

Zum Glück habe ich nun nach zwei katastrophalen Jahren in gutbezahlten aber menschlichen Raubbau betreibenden Firmen eine Teilzeitstelle an der Uni gefunden, wo ganz klar ist, dass die Aus- und Weiterbildung Vorrang hat. Entsprechend schlecht wird man auch bezahlt. Zudem haftet einem als Staatsangestellter ohnehin immer der Geruch der Faulheit und Sinnlosigkeit an. Aber hey, immerhin habe ich "Arbeit".

Ich bin mittlerweilen sehr antikapitalistisch eingestellt.

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Godfather101

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2 stunden mit annah in vegas verheiratet und dann schon wieder geschieden!MAN war das ne geile Zeit!

EVE-Mentor

erstellt am 19.06.2014 um 12:58 Uhr       Zitatantwort        #1887963

C-Real meint das die Sphäre "Wirtschaft" nichts mit der Sphäre "rest" (sprich soziales leben bzw leben allgemein) zu tun hat.
Also das alles was gut oder schlecht in der Wirtschaft läuft nicht in Bezug gesetzt wird mit dingen die im sozialen/gesellschaftlichen Leben gut oder schlecht laufen.

Zumindest hab ichs so verstanden.

Und ja, arbeitsuchend zu sein ist echt ätzend.
Ebenso das, wenn das länger dauert, überall nur die Fehler bei dem arbeitsuchenden gesucht werden und nicht beim System.

Aber so ist es nunmal.

--
"Excuses are the refuge of the weak"
Dawn of War 2 - Chaos Rising.

Private81

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erstellt am 19.06.2014 um 13:40 Uhr       Zitatantwort        #1887966

Godfather101 schrieb am 19.06.2014 um 12:58 Uhr:
C-Real meint, dass die Sphäre "Wirtschaft" nichts mit der Sphäre "rest" (sprich soziales leben bzw leben allgemein) zu tun hat.
Also das alles was gut oder schlecht in der Wirtschaft läuft nicht in Bezug gesetzt wird mit dingen die im sozialen/gesellschaftlichen Leben gut oder schlecht laufen.

Gerade als Layana das Frauenthema ansprach, dachte ich an die Französische Revolution, wo es "Brüderlichkeit" hieß, aber das in Muttermaterial und Sexobjekte untergliederte weibliche Wesen durfte "Schwesterlichkeit" nur denken. Der liberale Zeitgeist im 18. Jh. hat diese Trennung von Wirtschaft und Soziales über die Frau abgewickelt. Das nannte man Wohlfahrt. Die Wirtschaft war etwas für die Männer, die vernunftbegabt waren, die Wohlfahrt war etwas für die Frauen, die sowas Unmännliches wie Emotionen und Mitgefühl haben. Ja, und diese Spaltung zieht sich bis heute durch, siehe Ausrede.

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C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 19.06.2014 um 13:42 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1887968

Ja, so meinte ich das. Ansonsten habe ich den Ausführungen der beiden Damen auch nichts mehr hinzuzufügen. Und Privates an sich auch nicht, wobei ich dieses Geschlechterverhältnis gar nicht mehr so hart gewichten würde, da Frauen ja nun auch an Arbeits-, Markt- und Wettbewerbslogik "angeglichen wurden" bzw. sich angleichen sollen.

Im Film werden ja mehrere Quellen für diese Idee des Arbeitsethos benannt. Das grundsätzliche Umdenken wird glaube ich nicht so schnell stattfinden, da das Ganze in einer aufklärerischen Tradition steckt, die erst methodisch das Subjekt hervorgehoben hat, und diesem nun seit einiger Zeit radikaler fröhnt.
Die wirklich interessante Frage wäre ja (was Private schon angesprochen hat), ob manche Leute den Zustand eines unfreien, aber einigermaßen gesicherten Verhältnisses (wie z.B. in Feudalisierung und Leibeigenschaft) nicht eher zustimmen würden, als der nun vorherrschenden konstanten Forderung etwas aus sich machen zu müssen und damit in einer permanenten Angst zu leben.

Die zweite Frage wäre, ob es denn so etwas wie ein menschliches Grundbedürfnis nach Arbeit gibt. Meiner Meinung nach müsste jede Diskussion schon begrifflich stärker geschieden werden. Die Dreiteilung Muße - Arbeit - Lohnarbeit fände ich, jetzt so spontan, irgendwie hilfreicher. Man muss arbeiten, viel Unsinniges und Sinnloses (was übrigens, neben der fehlenden Wertschätzung, auch eine der Quellen von Burnout sein soll), aber das ist eigentlich Lohnarbeit, die die eigene Existenz zu sichern hat und weit von sinnstiftender Arbeit entfernt ist.

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Private81

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erstellt am 19.06.2014 um 14:07 Uhr       Zitatantwort        #1887969

Im Idealfall dient die Wirtschaft einer Gesellschaft/dem Sozialen.

Ich würde die Arbeit noch anders untergliedern:
bedürfnisgerechte Arbeit (Häuserbau, Landwirtschaft, Logistik für notwendige Güter usw. - Existenzsicherung)
bedarfsgerechte Arbeit (Luxusgutproduktion und -vertrieb)
Kulturarbeit (Verwaltung (Politik), Kunstproduktion, Kulturträgerschaften, Vereine, Rettungsdienste, Feuerwehr usw.)

Muße sehe ich als Tätigkeit, als Teil eines Schaffensprozesses an und gehört zur Kulturarbeit. Das muss nicht immer gleich allen zugute kommen, kann aber in Kunst oder in sonst einem Projekt enden, eine tolle Erfindung, die das Leben aller erleichtert usw.
Und Geld ist nicht etwas, worüber ich den Arbeitsbegriff definieren möchte. Das liegt darin begründet, dass sich da die Prioritäten schnell ändern können. Außerdem können zwei Menschen dieselbe Arbeit machen, aber der eine kann davon leben, der andere nicht.

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C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 20.06.2014 um 12:32 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1888028

Wobei ja das Interessante ist: Warum Arbeit?
Soweit mir bekannt, ist das Wort sehr alt und germanischen Ursprungs, welches so viel bedeutet wie "Leiden".

Daran könnte durchaus schon diese zweigeteilte Dimension ausmachen, wonach es durchaus anstrengende ("leidenmachende") Arbeit gibt, die einen aber trotzdem irgendwie ausfüllt, während es daneben natürlich genug Arbeit gibt, die eben erledigt werden muss.
Ich stelle mir nur immer den griechischen Bildhauer vor, der in der Sonne stehend an seinem Kunstwerk werkelt, schwitzt, angestrengt ist, und trotzdem nie meinte er würde arbeiten.

Stimme ansonsten zu, dass man Geld und Arbeit nicht zusammenbringen sollte. Das trifft übrigens auch für die Kategorie Nützlichkeit zu, die ja auch etwas Hohles hat.

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Lavernac

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erstellt am 26.06.2014 um 18:53 Uhr       Zitatantwort        #1888387

Dank Karras Tipp nun auch in diesem Thread

Lavernac schrieb am 25.06.2014 um 17:48 Uhr:

Ein sehr sehenswerter Film von M.Franti über seine Reise nach Bagdad, Israel und Palestina:
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.....



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momentaner Tonträger #1 - Stiff Little Fingers - Hanx!

Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 09.07.2014 um 10:07 Uhr       Zitatantwort        #1889368

Ist zwar schon ein bisschen älter, find das aber trotzdem gut/interessant:
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Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 09.07.2014 um 10:12 Uhr       Zitatantwort        #1889369

Jep.

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Therak

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erstellt am 09.07.2014 um 10:18 Uhr       Zitatantwort        #1889371

Bei dem Artikel fehlt mir irgendwie ein befriedigender Abschluss und Zusatzinfos. Quasi alles das, was einen "richtigen" Artikel von einem Leserartikel unterscheidet.
Administrator
Abraxas

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erstellt am 09.07.2014 um 10:26 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889373

Der Artikel ist gänzlich sinnlos. Niemand kann einfach ohne Angabe von Gründen gekündigt werden, es sei denn es liegen ernsthafte Verfehlungen vor.
Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 09.07.2014 um 10:29 Uhr       Zitatantwort        #1889374

Innerhalb der Kündigungsfrist, doch, das geht.
Fristlos geht es nicht ohne Grund.
Wird aber die Frist eingehalten (und das wurde es hier), dann müssen keine Gründe genannt werden.

Das wurde auch in den Kommentaren irgendwo nochmal angesprochen bzw nen link gesetzt wo das beschrieben wurde.

Mal davon ab, das es natürlich auch geht, das man unbegründet gekündigt bekommt und das ganze nicht rechtens ist, in der hoffnung das nicht dagegen vorgegangen wird(kommt ja auch ab und an vor, und dann landets vor dem Gericht und wird dann eben wieder aufgehoben).

Hier geht es aber eher um die momentaufnahme.
Und ich zumindest finde, das bekommt der artikel gut hin.



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alter Jakob

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erstellt am 11.07.2014 um 16:32 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889614

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Nicht überraschend, aber trotzdem eindrucksvoll/erschreckend. Und weil es in der ZDF-Mediathek ist, weiß ich nicht wie lange der Film da drauf bleibt.

--
Wer im Glashaus sitzt, fällt selbst hinein.

Administrator
uzi

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erstellt am 11.07.2014 um 16:46 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889616

passt ja wunderbar: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

persönlich find ich das so dermaßen dämlich, dass sich mir die nackenhaare aufstellen.
alter Jakob

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erstellt am 11.07.2014 um 16:49 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889617

Jo, das und das Leistungsschutzrecht für Verlage, dafür dürfen die Verlage wegen mir gerne komplett Pleite gehen.

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Wer im Glashaus sitzt, fällt selbst hinein.

Private81

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erstellt am 12.07.2014 um 10:21 Uhr       Zitatantwort        #1889664

alter Jakob schrieb am 11.07.2014 um 16:32 Uhr:

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Es gibt leider eine große Anzahl latenter Eigenschaften, derer sich die meisten gar nicht bewusst sind, bis man es ihnen irgendwie, muss nicht moralisierend sein, zeigt.

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Revenge

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erstellt am 15.07.2014 um 09:19 Uhr       Zitatantwort        #1889932

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Hat mir sehr gut gefallen.
Administrator
Monti

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Lord of the Board

erstellt am 15.07.2014 um 18:42 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1889998

Revenge schrieb am 15.07.2014 um 09:19 Uhr:

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Hat mir sehr gut gefallen.

Ja, fands auch gut. Offensichtliches größtenteils erfreulich untrivial präsentiert.

Macht aber wahrlich nicht glücklich beim Anschauen.
Necris

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Gilde/Clan:
Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 15.07.2014 um 20:08 Uhr       Zitatantwort        #1890006

Vielleicht ist das der maßlose Egoist, der aus mir spricht, aber:

Ich fühlte mich bisher am glücklichsten in meiner Zeit als Jobber für die Arbeiterwohlfahrt. Nicht nur, dass man anderen eine Freude macht und interessante alte und behinderte Menschen kennen lernt. Nein, jeden Abend nach Feierabend konnte ich mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass ich mich freuen kann, dass es mir so gut geht. Ich weiß nur nicht, ob das immens falsch ist oder ganz normal. Und es ist mir ehrlich auch fast egal.

Daran wurde ich in dem Video mal wieder erinnert.

--
tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

Karras

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erstellt am 15.07.2014 um 21:16 Uhr       Zitatantwort        #1890009

Monti schrieb am 15.07.2014 um 18:42 Uhr:

Revenge schrieb am 15.07.2014 um 09:19 Uhr:

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Hat mir sehr gut gefallen.

Ja, fands auch gut. Offensichtliches größtenteils erfreulich untrivial präsentiert.

Macht aber wahrlich nicht glücklich beim Anschauen.


Ja, das kann ich so unterschreiben.


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Karras

Wedge

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Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 17.07.2014 um 19:28 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1890189

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren], a Documentary by Terry Pratchett (der Scheibenwelt TP indeed)

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If we're going nowhere as a country, why can't we get there faster?
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