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Autor Druckansicht   Thema: Star Wars Rogue One
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Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 16.12.2016 um 01:24 Uhr       Zitatantwort        #1932761

... und ich dachte hier ehrlich einen Thread über Rogue One zu finden und kein Schmähthread über SW7. Das Board enttäuscht mich immer mehr.

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

Vampire

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erstellt am 16.12.2016 um 01:40 Uhr     Skype Kolja Kallies  Zitatantwort        #1932762

Dann sind Schmähposts übers Forum ja gleich viel besser.

Hab Rouge One vorhin gesehen. Fand den eigentlich ganz nett. Es wurde nicht versucht irgendwelche großen Erwartungen zu erfüllen, die Charaktere waren recht bodenständig und die Handlung, was micht angeht, grundsolide. "A Star Wars Story" ist entsprechend ein sehr passender Beiname für den Film.
Und dafür, dass man ja eigentlich weiß wie es nach dem Film weiter geht, brachte der Streifen genug Ideen mit, die ihn alles andere als langatmig machen.

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"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." - Kurt Cobain

C-Real

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Gilde/Clan:
MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 16.12.2016 um 09:15 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1932763

Layana schrieb am 16.12.2016 um 01:24 Uhr:

... und ich dachte hier ehrlich einen Thread über Rogue One zu finden und kein Schmähthread über SW7. Das Board enttäuscht mich immer mehr.

Es ist dich klar, dass beide Filme miteinander verglichen werden, so kurz wie sie nacheinander herauskamen.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Karras

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erstellt am 19.12.2016 um 01:50 Uhr       Zitatantwort        #1932839

Star Wars Rogue One Review No Spoilers. Wertung: Starke 8 oder schwache 9 von 10.

Ich werde viel zwischen Episode VII und Rogue One vergleichen. Ein Problem warum Rogue One sehr viel besser für mich funktioniert als Episode VII ist, dass der Film sehr viel fokussierter auf sein Thema, Ton und die Atmosphäre ist. Wo Episode VII unter großem Druck stand alle möglichen Fandemographics zu befriedigen und gleichzeitig neue Fans anzulocken, hat Rogue One es da etwas einfacher, da sie sich darauf fokussieren können einfach ein düsteres Kriegsdrama zu schaffen, auch ist die Story durch Episode IV ja schon in den Grundkonzepten gut abgesteckt. Filmstarts sagte, dass der Film ein gutes Kriegsdrama wäre, ihm aber der emotionale Kern von Episode VII fehle. Ich würde dem nicht zustimmen. Für mich war Episode VII sehr viel Fanservice und recht wenig Substanz, technisch perfekt aber viel 'surface cool', während man sich freut, dass Han Solo wieder auftaucht, war ein Großteil der anderen Charaktere, zumindest jetzt im Vergleich mit Rogue One, eher ein Negativpunkt. Denn Rogue One nutzt die Storytellingmethode von Mad Max Fury Road, indem der Film nicht auf Exposition setzt, sondern die Charaktere in der Action und Handlung selbst charakterisiert. Der Plot beginnt direkt in Szene 1, ohne typischen Runtextscreen. Für mich ist die Problematik von Plot und Charakteren in Episode VII stark miteinander verbunden, da der Film mehr oder minder nur Fanservice und Introduction für Episode VIII ist, wird Episode VIII auch darüber bestimmen ob VII in Retrospektive relevant bleibt. Rey, Finn, Kylo Ren waren hauptsächlich für ein jüngeres Publikum eingebunden, aber konnten im Film nicht wirklich glänzen, da sie hauptsächlich eingeführt wurden um erst in den Folgefilmen ihre wirkliche Wirkung entfalten zu können. Da Rogue One in sich abgeschlossen ist und die ganze Handlung in zwei Stunden untergebracht werden musste, war es für mich sehr viel leichter mit Jyn, Cassian, Chirrut, Baze und Bodhi zu fiebern. Auch transportiert Mendelsohn als der imperiale Direktor Krennic einfach so viel mehr schauspielerisches Können als alle Darkside Charaktere in Episode VII. Die Action ist nicht in allen Ploteinzelpunkten ganz logisch, aber sehr spannend dargestellt und geschildert. Sowohl auf dem Boden als auch in den Raumschlachten. Der Fokus ist zum ersten mal wirklich auf den Star 'Wars' im Sinne von wirklich einfach Fußsoldaten und Bodentruppen. Auch wenn der Film optisch aufgrund der Zeitnähe natürlich noch näher an der alten Trilogie ist, wirkt der Film sehr viel frischer und innovativer als Episode VII. Es wurden trotzdem viele kleine Szenen für Fanservice reingeworfen, einige sind sehr schön, andere, vorallem im letzten Drittel warfen mich etwas raus. Die komplett animierten menschlichen Charaktere fallen natürlich auf, sind aber technisch sehr viel besser umgesetzt als z.B. Schwarzeneggers Digitalisierungen in Filmen während seiner Gouverneurszeit. Ich würde behaupten ob ihr den Film mögen werdet liegt stark daran was für euch Star Wars ausmacht und was ihr erwartet, wenn es für euch eher das leichtfüßige Abenteuerfilmfeeling der Originaltrilogie ist, wird es euch wahrscheinlich nicht so anmachen. Wenn ihr aber einen eher düsteren, politischen Kriegsfilm mit den altbekannten Star Wars Fraktionen gut finden könntet, dann schaut ihn euch auf jeden Fall an.

Mit Spoilern und Nitpickery warte ich dann noch bis ihn mehr gesehen haben.

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Karras

Eberon

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Gilde/Clan:
Garde der Allianz

erstellt am 20.12.2016 um 09:23 Uhr   Homepage besuchen    Zitatantwort        #1932865

Interessante Rezension, die allerdings schwer zu lesen ist. Absätze (und Kommata) sind des Lesers Freund.

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wande si ne wizzen waz si tuont

Karras

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erstellt am 20.12.2016 um 14:33 Uhr       Zitatantwort        #1932867

Ich sollte dazu sagen, ich bewerte den Film hauptsächlich als Actionfilm. Und in anderen Star Wars Filmen ist die pure Action ja weniger der Fokuspunkt.

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Karras

Fydrax

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Team ebc

erstellt am 23.12.2016 um 08:42 Uhr       Zitatantwort        #1932899

Ich hab den Film gestern im Kino gesehen und fand ihn top.

Auch wenn für viele zu einem Star Wars Film Sith & Jedi dazugehören, habe ich dies bei Rogue One nicht vermisst.

Es hat mich ein wenig an die Story vom Imperialen Agenten aus SWTOR erinnert, bei dem die ganzen Macht-Nutzer auch nur zweitrangig sind.
Ehrlich gesagt macht dies eine Geschichte auch im Star Wars Universum nur interessanter, wenn die Akteure über keine Superkräfte verfügen.

Solange ich Episode 8 noch nicht gesehen habe, muss ich im Direktvergleich eindeutig sagen: Rogue One > Episode 7

--
"Wir rasen auf einer zu 99% flüssig glühenden Kugel mit 107'208 km/h um eine 1'392'684 km grosse Dauerexplosion. Klingt nach einem Heidenspass!"

SirMarc

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Gilde der Verückten Altenheim Pfleger. ^^^^^^

erstellt am 23.12.2016 um 12:02 Uhr eMail schreiben    ICQ 560817354  Zitatantwort        #1932902

Naja der eine Sith war ja dabei den wo ich mag.
und wie immer von James Earl Jones gesprochen wird. ;-)
Jedi hmm Chirrut Îmwe könnte ja einer gewesen sein.(wobei Donnie Yen sowieso genial ist)

Aber wir wissen jetzt endlich wie Leia an die Todesstern unterlagen Kamm. ;-)

Genialer Star Wars Aktion Film war das, und nein ich vergleiche jetzt nicht Teil 1-7 mit dem neuen Film weil andere Kategorie.

--
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Ein Glücklicher Marc Senn

MasterFeidn

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erstellt am 30.12.2016 um 00:34 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1932981

So, war jetzt auch drin. War sehr sehr gut. Teil 7 kann im Vergleich dazu einpacken.

Gut war, dass die Schnulzenmomente nicht überhand namen und das Ende ein tragisches aber realistisch war.

Bin begeistert gewesen von Tarkin. Was die Technik heute alles kann. Wahnsinn.
Master of Disaster

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Gilde/Clan:
starComa.worms

erstellt am 30.12.2016 um 01:01 Uhr     ICQ 157567691  Zitatantwort        #1932982

Toller Anfang (kein Gut gegen Böse-Schwarzweiß). Leider später nicht weitergeführt, weil die Rebellen als klare Sympathieträger rausgingen. Dagegen waren die Imperialen hohle Strohfiguren. Kino für Doofe. Das hat Ep7 mit dem Loser, der endlich auch mal der Boss sein will, besser gemacht.

Unglaubliche Raumschlachten(!) und Landschaftsaufnahmen.

So eine schlechte Klischeesammlung hab ich ewig nicht gesehen. Asiaten machen blindes Kung-Fu oder sind schwere Samurai.
Spoiler:
Und über ihr Ende will ich gar nicht erst anfangen...

Nahostleute tragen Turban und sind Terroristen. Geht's noch?

Trotzdem gute Unterhaltung. Episode 7 fand ich viel besser.
MasterFeidn

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erstellt am 30.12.2016 um 08:11 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1932983

Haha, so gehen die Meinungen auseinander.

Wundere mich nur, dass du die Bösewichte von 7 irgendwie klüger oder sympathischer fandest. Krennic alleine fand ich schauspielerisch respektabler als die ganze böse Bande von 7.

Hatte noch vergessen, aber der Darth Vader Moment am Ende war echt furchteinflößend. [img][Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren][/img]

Wildman

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Haus Thaveruil, Ainkhurn, Velti'Enorethal

erstellt am 02.01.2017 um 15:43 Uhr       Zitatantwort        #1933042

Ich fand den Anfang oder gar die erste halbe Stunde(?) nicht so ansprechend, was aber auch an der Gewöhnung an die nervige und alles verfinsternde 3D-Brille gelegen haben mag. Mit der Weltraumaction und der Bodenaction im Urlaubsparadies hat der Film aber Spaß gemacht. Ich dachte mir, insbesondere bei manchen Szenen wie dem Kletterakt durch die sich öffnende und schließende Pforte, aus dem Film hätte man ein gutes Jedi-Knight-Spiel machen können. Kurz überlegte ich auch, ob wohl "X-Wing: Alliance" auf meinem aktuellen Rechner laufen würde und wo eigentlich mein alter Joystick ist. Das spricht für den Film. Die Handlung fand ich in Ordnung. Allerings fragte ich mich, wo die ganzen bothanischen Spione geblieben waren, die doch laut den alten Filmen für die Erfüllung der Mission entscheidend waren (oder nicht?).

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C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 02.01.2017 um 18:32 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1933047

Ich habe den Film kurz vor Weihnachten im O-Ton und in 2D gesehen. Es wurde schon genug zu dem Film geschrieben.
Worauf man hinweisen kann, ist vielleicht das: Spin-offs bereichern die SW-(Film-)Welt auf jeden Fall. Wir können hier nämlich sehr gelungen sehen wie so ein Rebellenleben ausgesehen haben muss. Der Film hat visuell einige Finessen (insbesondere die neuen Planeten!), der Soundtrack ist gut, die Action packend - das steht völlig außer Frage. Und angesichts der Nachdrehs, die angeblich gemacht wurden weil die Originalversion zu düster war, fragt man sich schon, wo das hier entschärft wurde. Klar, es gibt nicht Blut zu sehen oder so. Aber der Film ist wirklich angenehm finster und dreckig, einige gute, einige schlechte auflockernde Witze hin oder her.

Was den Film aber in keine größere Sphären hieven kann, bleiben schlichtweg Handlung und Figuren. Bei ersterem hätte man eines der Haupthandlung so nahe stehendes Spinoff irgendwie doch noch mehr aufladen können und mehr Wissen einstreuen können, welches auch für Episode 8 und 9 nützlich sein könnte. Wissen über die Jedi und die Macht wie mit dem Planeten Jedha wurde angedeutet, gehörte aber ausgebaut. Eben weil wir wissen wie das alles ausgeht, wären diese Anspielungen, die es ja durchaus gab, in größerer Zahl besser gewesen. - Bei zweitem, also den Figuren, sehe ich noch mehr Probleme. Am ehesten sind es in der Tat Orson Krennic als schmieriger Bösewicht (mehr muss man von dem echt nicht wissen) und K2 als Droide gut. Die menschlichen Figuren werden in so kurzer Zeit vorgestellt, dass man sich gar nicht mit denen identifiziert. Insbesondere bei Jyn Erso ist das der Fall. Sie ist in dem Film erstaunlich passiv und wird nur so nebenbei involviert. Da hätte mehr kommen müssen. So vergleicht man sie quasi automatisch schon mit Rey und Leia, den zwei anderen großen Frauenfiguren, und muss sehen: Da ist einfach nicht viel! Achtung, Spoiler:
Spoiler:
Vielleicht wäre sogar eine potenzielle Verwertung in Sequels gut gewesen und nicht der Tod der Figuren. So waren diese tatsächlich fast Wegwerf-Waren.

"Rogue One" war bei den Figuren immer dann am besten, wenn sie die alten Charaktere herausgehoben hat: Tarkin ist z.B. durchaus intriganter als man denken würde und wurde enorm effektiv eingebunden - genauso Vader, der einen seiner besten Auftritte überhaupt gehabt haben dürfte.

Fazit: "Rogue One" ist für mich ein visuelles und akustisches Meisterwerk, aber tatsächlich nicht mehr als eine Beigabe und Appetithäppchen beim Warten auf Episode 8, weil's an Inhalt mangelt.

Idee: Man hätte lieber ein Spin-Off machen sollen, wo ein paar Rebellen oder Imperiale in den unbekannten Regionen unterwegs sind. Das hätte meine Forderung nach nützlichem Wissen für Episode 8 und 9 etwas eingelöst, denn da sollen diese Regionen ja recht wichtig sein.

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Sundown

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erstellt am 02.01.2017 um 18:58 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1933049

Zur Sicherheit: SPOILER

Ich hatte erwartet, dass der Film
Spoiler:
die Beschaffung der Pläne
zum Filminhalt hat.

Also ich stellte mir eher ein Film vor, in dem sich ein dreckiges Dutzend zusammenfindet um mitten im Krieg ein "Ding zu drehn". Also, dass sich der Film mehr auf die Planung und Durchführung der Beschaffung fokussiert.

Da wurde ich etwas enttäuscht.

Von den Charakteren her, hat mir mir nur Chirrut und sein Kumpel wirklich gefallen. Und K2.
Chirrut und sein Kumpel empfand ich eher nicht als Klischeehaft. Die beiden empfand ich als schöne Abwechslung im "Star Wars-Kosmos". Die Bösen waren auch interresant, aber dann wars auch schon.

Abschließend sei gesagt: Den Film fand ich gut, aber nicht mehr. Er war vor allem eines: Interresant.

Zum Thema Fanservices:
Für mich am tollsten war ein gut hörbares Hintergrundgespräch in der Rebllenbasis:
"Antilles, ich habe eine Mission für sie"



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C-Real

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erstellt am 03.01.2017 um 18:16 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1933058

Wildman schrieb am 02.01.2017 um 15:43 Uhr:
Allerings fragte ich mich, wo die ganzen bothanischen Spione geblieben waren, die doch laut den alten Filmen für die Erfüllung der Mission entscheidend waren (oder nicht?).

Diese Frage haben viele. Diese bothanischen Spione sind aber diejenigen, die dann für RotJ die Pläne des zweiten Todessterns besorgten.


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