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Autor Druckansicht   Thema: Star Wars: Episode VIII
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Karras

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erstellt am 10.10.2017 um 19:37 Uhr       Zitatantwort        #1937491

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Karras

Rabenrecht

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erstellt am 10.10.2017 um 20:42 Uhr       Zitatantwort        #1937494

Gut, dann werde ich mal gepflegt nicht auf deinen Link klicken
C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 11.10.2017 um 21:43 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1937504

Finde ich nicht, dass der zu viel zeigt. Schon zu Episode 7 war das relativ clever geschnitten und hat ganz andere Erwartungen aufgebaut. So ist das auch dieses Mal.

Trotzdem finde ich den Trailer lediglich "okay". Er ist mir zu typisch, irgendwie. Der Teaser war besser. Freilich wird der Film sicherlich das Kino-Highlight des Jahres - ob im guten oder schlechten wird man ja noch sehen.

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. - Oscar Wilde

Karras

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erstellt am 14.12.2017 um 03:59 Uhr       Zitatantwort        #1938219

Kopiere hier nur meine FB Review:

Komme gerade aus der Mitternachtsaufführung von Star Wars Episode 8. Ist ein unterhaltsames Effektfeuerwerk mit viel surface cool und einigen sympathischen Charakteren. Für mich eine (schwache) 7/10, da ich doch einiges zu Mäkeln hatte. Im Spoiler folgend (nur leichte Spoiler) meine Plus und Minuspunkte.


Spoiler:
+ Poe Dameron hat im Vergleich zu Episode VII mehr Screentime, finde ich persönlich sehr gut. Oscar Isaac ist einfach ein guter Schauspieler und die neuen Star Wars Teile können jedes bisschen Charme brauchen, wo jetzt nach und nach die Altschauspieler ausscheiden.
+ Carrie Fisher, ohne große Tränendrückerei: Sie hat gut gespielt. Wird ein großer Verlust für die Zukunft des Franchises sein.
+ Schöne Umgebungen und optisch allgemein fand ich hatte Ep. 8 dann doch mehr zu bieten als 7.
+ Ein bisschen mehr Zeit mit anderen Charakteren verbringen in Ep. 8: Vorallem Finn und Kylo Ren/Ben Solo. Die meisten Charaktere blieben mir in Episode 7 viel zu blass, hier ist es zwar immer noch keine große Charakterentwicklung, recht oberflächlich und alles geht ziemlich hopplahopp, aber Finn hat seine eigene kleine Abenteuerstoryline und Kylo Ren kriegt ein bisschen mehr Motivation und Emotionalität in Ep. 8 ab und wirkt nicht mehr ganz so stark wie der verzogene Teenager aus 7.
+ Luke Skywalker. Ausnahmsweise mal ein Charakter der nicht nur wie ein Plotdevice im Film wirkt und der sinnvoll ins Skript eingebaut wurde ohne den Charakter selbst komplett zu verdrehen oder seine Motivation zu verraten. Hamill fügt das 'alte' Element hier hinzu, wo Ford ja ausgeschieden ist.
+ Slapstick und Humor. Davon zündet vielleicht nicht alles, aber da hat man viel von Marvel/Guardians of the Galaxy gelernt und lockert die Kriegsaction gerade in der ersten Hälfte mit einigen Gags auf.

- Snoke, Hux, Phasma und der ganze Krempel. Erinnert euch an die Szene wo Vader einen imperialen Offizier würgt und Tarkin ihn dann dazu bringt damit aufzuhören. Jeder Offizier in dem Raum strahlte mehr Autorität aus ohne dass man zu diesen völlig übertriebenen Stilmitteln greifen musste, die in Ep. 7 und 8 ständig vorkommen. Phasma: In 7 wurde sie zum Witz degradiert. Der Charakter von dem man Merchandisekrempel kaufen konnte, der aber quasi keine Screentime hatte. Ich sag nur so viel, der Witz wird in 8 fortgesetzt. Hux: Ich habe keine Ahnung warum manche Fanboys/-girls diesen Charakter feiern. In Episode 7 waren seine prägnantesten Szenen an Nazis angelehnte Propagandareden/-geschrei vor den First Order Legionen. In 8 wird er nun endgültig zur Witzfigur degradiert. Er glänzt durch Inkompetenz, wird die meiste Zeit durch die Gegend geslapt und ist so ein wenig der Fußabtreter der First Order, obwohl er ja eigentlich General ist. Vielleicht kann ich auch deswegen den First Order als Organisation im Vergleich mit dem Imperium nicht ernst nehmen, weil seine Führungskräfte so blass und teilweise unglaublich lächerlich daherkommen. Snoke war auch in Episode 7 mehr ein Mysterium und man hatte erhofft, dass in 8 man mehr erfahren/sehen würde. Nicht wirklich, er bleibt nur der böse Obermeck und könnte auch Darth Plotdevice heißen, vom Aussehen her ist er aber mehr ein Gollum in Hugh Heffners Bademantel. So ein CGI Haufen kann einfach nicht das diabolische Kostüm Vaders oder die Schauspielqualitäten von Ian McDiarmid als Imperator oder Peter Cushing als Tarkin ersetzen.
- Snoke und der "Son of Darkness". Ist ja ok wenns auch mal terminologisch bei den Sith und Jedi was dogmatischer daherkommt, aber als Snoke "Rise my son of darkness" zu seinen apprentice sagte, musste ich doch etwas losprusten. Step it down a bit, we're not talking about Satan's offspring here.
- Leias Marrie Poppins Einlage. Ich glaube jeder wird wissen wovon ich spreche, wenn er die Szene sieht, das ist für mich die dümmste Szene im ganzen Film und die hätte man vom Script her leicht umgehen oder ändern können, da sie nachher nicht mal viel Relevanz hat. Zerstört mehr als es rettet.
- Ein verschenkter Benicio Del Toro. Erst dachte ich cool sie haben einen richtig guten Schauspieler genommen und geben ihm auch noch eine passende Rolle. Obwohl sein Sprachfehler wie eine schlechte Version seines Lispelns/Sprachfehler seiner Rolle in The Usual Suspects (1995) wirkte, haben wir endlich mal ein chaotisches Element auf der Rebellionsseite mit drin. Leider verschwand er dann genauso schnell wieder als Verräter wie er aufgetaucht war. Fühlte sich leider auch eher wie ein Plotdevice zum vorantreiben als wie ein Charakter an.
- Aufgesetzte Liebesgeschichte: Der Film ist so voll mit Action und Schauplatzwechseln, dass kaum Screentime über bleibt, deswegen kommen ein paar Szenen dann doch sehr forciert und aufgesetzt daher. Ich hatte überhaupt nichts gegen die kleine Asiatin und das Zusammenspiel mit Finn. Aber als sie ihn dann rettet vor seinem eigenen Heldentod (was ja vom Script her sowieso gar nicht geht, da Disney ihn ja neben Rei als den zweiten großen Jungschauspieler der neuen Teile aufbaut) und kurz bevor sie ohnmächtig wird (um dann selber wieder die Damsel in Distress zu sein, die er retten kann) Finn dann noch küsst und bedeutungsschwanger erklärt, dass sie ja dafür kämpfen die zu retten, die sie lieben kommts wie gesagt reichlich aufgesetzt, kitschig und holprig daher.
- Pacing und Zeitrahmen im Plot: Alles was mit Zeit, gleichzeitigem stattfinden, Entfernungen usw. im Film stattfand, fand ich nicht sehr günstig umgesetzt, gerade um permanente Spannung zu erzeugen.
- Allgemein hatte ich nach Episode 7 den Eindruck, der Film wiederholt nicht nur Star Wars Episode IV, sondern wirkt auch wie eine sehr lange aufbauende Introduction für Ep. 8, was an sich ok war, aber auch den Druck auf 8 erhöhte. Nunja wenn man rein die Story nimmt, passiert in 8 nichts neues, die Rebellen sind immer noch die Unterlegenen und werden weiter dezimiert, was neu ist, dass ein großes Zeichen der Hoffnung durch Luke gesetzt wird und gegen Ende angedeutet wird, dass dadurch die Rebellion wieder erstarken wird. Episode 8 bedient sich auch bei Stil- und Plotelementen von Episode 5, kopiert aber nicht so sehr wie es 7 bei 4 tat. Finde das aber über zwei Filme lang (7 & 8) etwas lahm bisher was geliefert wird an tatsächlicher Handlung, es steckt halt für rasante Action zurück, das ist was ich mit surface cool meinte. Vielleicht bin ich da einfach zu kritisch und die alten Star Wars Filme waren da ähnlich, aber vom Gefühl her sehe ich das eher nicht so.
- Ganz ähnlicher Punkt wie der vorherige, aber nicht so sehr auf den Plot bezogen sondern Hintergrundgeschichten, Mythologie etc. Dahingegen bietet Ep. 8 auch kaum neues, alles bleibt sehr schwammig und wird nur angedeutet, keine großen Antworten oder neuen Einblicke.


Vielleicht haben Rich Evans und die Redlettermedia Jungs recht, dass die typischen Star Wars Elemente, die Fans nennen, sich nicht eignen um sich wiederholend in den großen Filmen eine spannende Narrative aufzubauen und gleichzeitig die Fans zufrieden zu stellen. Vielleicht ist das aber auch einfach nur Disney mit ihren Erfolgsschablonen wie bei Marvel, nur dass Marvel bereits dieses große overarching Universe in den Comics hat und Feige einen Plan hat wie er es in Filmen zusammenschmieden kann. Die Episoden 7 & 8 wirken dagegen reichlich planlos, trotz der Qualitäten der Schauspieler und Effekte. Lustigerweise bin ich eher positiv eingestellt, was die Einzelfilme angeht, weil ich hoffe, dass man genau da etwas aus diesen Schemata ausbrechen kann. Ich fand schon Rogue One da recht gut, weil er einen sehr gesetzten Rahmen hatte und genau wusste worum es sich drehen und wie es enden würde. Das kurze Schmugglersegment in Episode 7 hat mir so gut gefallen, dass ich für den Han Solo Originfilm vorsichtig optimistisch bin

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Karras

Layana

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Vogelfrei / HA-Gewitterhexe

erstellt am 15.12.2017 um 01:51 Uhr       Zitatantwort        #1938227

Finde dein Review sehr passend und würde dem Film trotz allem mehr als 7/10 geben. Aber ich bin auch ein bisserl das Dark Side / Kylo Ren fangirl und wurde definitiv bedient

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

@REVAN@

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erstellt am 16.12.2017 um 16:04 Uhr       Zitatantwort        #1938243

Passende Kritik. Generell hätte ich noch hinzugefügt, dass dem Film eine 'weniger-ist-manchmal-mehr'-Einstellung teilweise gut getan hätte. OPtisch aber ein Gaumenschmaus.

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Necris schrieb am 26.06.2012 um 00:06 Uhr:

Frustierte Hackfressenweiber spielen ist viel lustiger als es sein sollte.


C-Real

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erstellt am 18.12.2017 um 00:18 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938252

Für mich ist Episode 8 einer der ambivalentesten SW-Filme. Er ist mysteriös, er hat eine tolle Meta-Sprache, und grandiose Szenen. Außerdem liegt eine Menge an der Oberfläche verborgen, das noch ausgelotet werden kann und vielleicht, im Gesamtpaket, befriedigenden Sinn ergibt.
Aber ich kann jeden Fan verstehen, der sich etwas veräppelt vorkommt. Regisseur Johnson musste in gewisser Weise den Fans den Stinkefinger zeigen und sein eigenes Ding machen, weil es unmöglich ist alle Zuschauer zu befriedigen. Aber ich finde, dass er es genau damit etwas übertreibt. Nicht nur durch den Humor (den ich meistens gut finde) oder auch Entwicklungen, vor allem aber das, was er nicht weiterführt, das zuvor begonnen wurde.

Mein größtes Problem (oder aber: Quelle der Verwunderung) am Film ist daher, dass er sich ein wenig wie “The Force Awakens - Teil 2” anfühlt - im positiven Sinne. Vieles, was man hier sieht, hätte man gerne schon im Vorgänger sehen wollen. Dass der Film direkt am Ende von Episode 7 einsetzt, hat daran natürlich einen gewissen Anteil. Wäre TFA aber tatsächlich ein 4-Stunden-Epos gewesen, hätten viele Kritiker von “The Last Jedi” manches sicher verziehen. Dann hätten auch einige ihrer tiefergehenden Fragen beantwortet und Erwartungen erfüllt werden können, weil der Film dann nochmal ganz anders sein dürfte und sich nicht mit den offenen Fäden des Vorgängers beschäftigen muss.

Ziemlich gut ist die Charakterentwicklung für die meisten Figuren. Kylo Ren, weiterhin meine liebste der neuen Figuren, aber auch Rey, die jetzt nicht mehr so Mary Sue-artig daherkommt. Poe Dameron. Finn und die neu hinzugekommene Rose hingegen eher schwach, weil deren Plot unnötig kompliziert ist. Leias “Aktion” war ein wenig seltsam, aber okay für mich.
Luke ist sicherlich die größte Kontroverse. Ich finde es sehr sinnig, Luke ist auf diese Weise gerade nicht der unfehlbare, perfekte, aber somit auch langweilige Jedi-Meister aus dem alten Expanded Universe. (Wie öde das teils sein kann, verdeutlichen die “Jedi Knight”-Spiele, die an sich geil sind und auch gut mit Lukes Rolle darin umgehen, einen aber immer wieder fragen lassen: Ja, mei, warum macht’s der Skywalker nicht selbst?!) Es lief ungefähr so ab, wie ich’s mir vorstellte. Dennoch:

Spoiler:
Ich hätte gerne gesehen, wie Luke die Insel verlässt und nochmal mit dem grünen Lichtschwert loslegt. Ich erkenne aber auch an, dass die Projektion nach Crait am Ende des Films einen ganz bestimmten Sinn hatte. Unbedingt sterben hätte er aber nicht müssen. Nach der Entwicklung in Episode 8 hätte er auch als mächtiger, noch lebender Jedi-Meister in Episode 9 etwas im Hintergrund agieren können.

Und natürlich Snoke. Einerseits genial, andererseits nicht:

Spoiler:
Ihn einfach so zu killen war brilliant und von mir gewünscht. Aber er hätte gerne noch ein, zwei Sätze zu seiner Herkunft verlieren können. Dann wären die Fans jetzt auch nicht so verärgert. Man kann immer noch über ihn erzählen, z.B. indem Kylo Ren jetzt die Quellen von Snokes Macht aufsucht. Das Problem an der Figur ist und bleibt: Man kann nicht einfach sagen, dass er “wie der Imperator” ist. Der durfte damals einfach sein, was er ist. Aber nicht Snoke, denn es ist schlecht erzählt eine zweite so mächtige Gestalt anwesend zu haben, die sich bisher aber nicht gezeigt haben soll.


Die eigentliche Hauptgeschichte, als klassischer Stand-off, funktioniert - ist aber irgendwie sicherlich nicht so interessant, wie das, was sich viele ausgemalt hatten. Hieß es in den Ankündigungstexten nicht die Figuren würden nun eine größere Welt betreten? Das war nicht der Fall. Vor dem Hintergrund potenzieller Falsch-Spoiler im Vorfeld war das enttäuschend. Ein paar Beispiele:

Spoiler:
- Luke ist auf Canto Blith, also unterwegs.
- Luke & Rey vs. Kylo Ren & Knights of Ren auf Anch-To. Wie geil wäre das nur gewesen?!
- Luke trainiert Rey tatsächlich!
- Beerdigung von Han Solo.
- Anakin Skywalker Cameo, der seinem Enkel mal etwas Sinn und Verstand einbläut.


Zur Optik und Akustik braucht man nicht viel zu sagen. Das war, wie auch beim Vorgänger, ziemlich gut. Insbesondere die “stumme Schiffsszene” war grandios.

Fazit: Ich tue mich sehr schwer damit den Film letztlich zu bewerten. Ich vergebe vorsichtige 4 von 5, wie beim Vorgänger. Ein Rewatch könnte diese Wertung aber auch nach unten korrigieren - ich verstehe die Kritik am Film sehr.


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Karras

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erstellt am 18.12.2017 um 10:25 Uhr       Zitatantwort        #1938253

C-Real schrieb am 18.12.2017 um 00:18 Uhr:


Spoiler:

- Anakin Skywalker Cameo, der seinem Enkel mal etwas Sinn und Verstand einbläut.




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Habt ihr euch jemals gefragt, warum Snoke so scharf drauf ist mit Kylo einen neuen Vader zu haben? Klar war Vader mächtig, aber er hat auch den Imperator vernichtet. Das einzige wozu Luke nicht in der Lage war. History repeats itself.


--
Karras

C-Real

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erstellt am 18.12.2017 um 14:23 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938255

Karras schrieb am 18.12.2017 um 10:25 Uhr:

C-Real schrieb am 18.12.2017 um 00:18 Uhr:


Spoiler:

- Anakin Skywalker Cameo, der seinem Enkel mal etwas Sinn und Verstand einbläut.




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Sicherlich. Aber es macht schon irgendwie Sinn diese Figur zu sehen.

Habt ihr euch jemals gefragt, warum Snoke so scharf drauf ist mit Kylo einen neuen Vader zu haben? Klar war Vader mächtig, aber er hat auch den Imperator vernichtet. Das einzige wozu Luke nicht in der Lage war. History repeats itself.

Weil Vader halt extrem viel Potenzial hatte. Oder Anakin. Gibt unzählige Fan-Videos und Erklärungen dazu, dass Vader zwar sehr mächtig war, aber lange nicht so mächtig, wie's ein Anakin Skywalker, also ein Nicht-Cyborg, gewesen wäre.

Kylo Ren ist meiner Meinung nach das, was Anakin Skywalker oder ein dunkler Luke hätten sein sollen, sowohl stilistisch, als auch in der Weiterentwicklung der Story so wie wir diese jetzt sehen.


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Fydrax

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erstellt am 18.12.2017 um 16:59 Uhr       Zitatantwort        #1938256

Mein Senf:

Filmtechnisch ist Episode 8 top: Soundtrack, Effekte, Einstellungen.

Storymässig lässt Episode 8 leider zu wünschen übrig.

Spoiler:
Abgesehen davon, dass einige Charaktere sterben und andere sich von A nach B bewegen, passiert nichts, das die Story vorantreibt.
Der Teil mit Finn, Rose und Poe kann man komplett weglassen, der Verlauf des Films wäre genau derselbe.
Es werden keine Fragen beantwortet:
Wer ist Snoke, woher kommt er, wie kam er an Kylo ran?


Fazit: 7/10
Immerhin gab es diesmal keine bescheuerte Starkiller Base v2, was den Film wenigstens besser macht als Episode 7.

--
"Wir rasen auf einer zu 99% flüssig glühenden Kugel mit 107'208 km/h um eine 1'392'684 km grosse Dauerexplosion. Klingt nach einem Heidenspass!"

MasterFeidn

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erstellt am 19.12.2017 um 05:25 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1938261

War gestern in 4D drin.

Ja, ich fande the Force Awakens schon mies. Rogue One war dagegen spitze.

Wie werde ich "The Last Jedi" finden?

Ich muß sagen, ich das ich es nicht für möglich gehalten habe, den schlechten siebten Teil noch toppen zu können...

Ich habe mich in dem Film derart gelangweilt, er ist vieeel zu lang.


Spoiler:
Die Darstellung der Bösewichte ist ein Witz.
Phasma war in siebten ein Witz und ist es in acht jetzt noch mehr. Was soll die Figur bitte schön?

Snoke, man weiß gar nichts über Ihn. Wenn man schon eine solche Kreatur mit einem so auffälligen Körperbau integriert, dann möchte man natürlich wissen was dahinter steckt. Nun ist er tot und fertig. Kann sein, dass er wieder kommt, würde das ganze aber noch lächerlicher machen.

Das Beste ist, dass er von Kylo Ren, ein heulendes Kind,
welches im Grunde genommen nur versagt, besiegt wird.
Nach der Machtstärke, die bei Snoke hier gezeigt wird, wird wohl der Hauptgrund sein hier "anders" zu wirken. Um den Kritikern von Teil 7 hier die
"Unoriginell"- Kritik zu nehmen.

General Hux ist dermaßen overactet und in Teil 8 ebenfalls zur Witzfigur mutiert.

Der General auf dem ersten Sternzerstörer in Teil 8 - Ihn hätte Disney als Main Charakter einbauen sollen.

Die ganze Casino Planet Geschichte war eine reine Katastrophe der Langeweile, die Liebesgeschichte der beiden ....ohjee.

Die Forceskype Geschichte zwischen Rey und Ren sowie die Force Ghost Geschichte mit Yoda (inkl. Blitz) ist halt so wie Sie ist. Sie passt nicht zum LORE und würde viel zu stark sein. Aber das ist die Veränderung, die natürlich die Zeit und verschiedene Produktionsstudios mitbringen.

Aber hey, wir haben ja mit Rey schon jemanden, der alles kann, ohne Training. Von dem her, warte ich nur darauf, bis die Yedis fliegen können.

Edit: Oh, hatten wir ja schon mit Lea wo Sie durch das All fliegt.

Da fällt mir ein, die Bomber mit den "fallenden" (im All) Bomben ganz zu Anfang...ach ich höre schon auf :/


C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 19.12.2017 um 09:56 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938262

@MasterFeidn:

Deine Kritikpunkte in allen Ehren. Aber kann's sein, dass du letztlich auch mehr Nostalgie wolltest?

Da sehe ich irgendwie eine Korrelation bei den Fans. Diejenigen, die "Rogue One" mochten, finden Episode 8 scheußlich. RO bedient die Nostalgie-Klaviatur von vorne bis hinten. Und optisch ist er auch genial, ich mag den Film ebenfalls. Doch Figuren und Handlung sind in jenem Film arg dünn. Wo General Hux eben ein übertrieben gezeichneter Schreihals ist, sind die Figuren in RO schlicht... nichts.

Ja, ich weiß: Entsprechende Kritik macht's am anderen Film nicht besser. Aber ich wundere mich da manchmal einfach über diese selektive Betrachtung.

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Karras

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erstellt am 19.12.2017 um 11:00 Uhr       Zitatantwort        #1938263

Figuren, ok, geschenkt. Aber ist die Handlung in Rogue One wirklich dünner als in Episode 8? Würde ich definitiv nicht behaupten. Sie ist reduzierter und zentrierter, aber das muss ja nicht was schlechtes bedeuten.

Das ist natürlich wieder rein optisch, aber ich fand Beach Trooper einfach geil

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Für mich ist es ein bisschen, wie ich bereits schrieb: Ich habe momentan mehr Hoffnung für die Einzelfilme, weil die beiden Episoden der übergreifenden Story genau in dem Punkt, nämlich Story bisher wenig zu bieten hatten. Also ja, ich würde lieber eine Han Solo Story ohne das ganze übliche Star Wars Klimbim der Macht und Laserschwerter sehen, solange es eine gute Abenteuergeschichte ist, die dem Charakter treu bleibt. Das hat weniger mit Nostalgie zu tun, C-Real, sondern, dass wenn die sich mal nicht ein bisschen weiter aus dem Fenster lehnen, sich das Grundstarwars Konzept einfach totgelaufen hat.

--
Karras

MasterFeidn

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erstellt am 19.12.2017 um 12:24 Uhr eMail schreiben      Zitatantwort        #1938268

Natürlich ist es mir lieb, wenn man sich an die "Gesetze" der Star Wars Welt hält.

Aber das Problem ist einfach, dass viele Figuren in Teil 8 weggeschmissen wurden für nichts, Figuren im Film dabei sind, die gar keine Bedeutung haben und der ganze Film so konfus wirkt.


Spoiler:
Und es hat nichts mit Nostalgie zu tun, wenn auf einmal die Lichtgeschwindigkeit als Waffe eingesetzt wird. Dann hätte man dies schon die ganze Zeit machen können.

Oder auch die Geschichte mit Holdo. Warum sagt Sie bei einer Mannschaft von nur 250 Mannen nicht, was Sie vor hat? Das ist einfach lächerlich.

Am meisten stören mich die Plotholes. Der Film ist einfach faul. Es wird nichts über Snoke erzählt, Rey ist ein Niemand, die Eltern haben keine Bedeutung mehr - als Niemand zum stärksten Wesen der Star Wars Geschichte.

Wieso ist Finn nicht gezeichnet oder wieso sieht man seine Wunde nicht mehr? Als wäre Teil 7 nie geschehen? (Ganz davon, dass er normalerweise ein Laserschwert in seinem Leib nie überleben würde - aber das gehört zu Teil 7)

Ein Luke der sein Neffen umbringen möchte, weil er in Ihm die Macht des dunklen Seite spürt. Der gleiche Luke, welcher sich quasi opferte um die wohl zweitschlimmste Person in der Galaxis zu Retten, weil er ein "Fünkchen" Hoffnung sieht

Ein Bomber reicht jetzt aus um ein Sternenzerstörer aus dem Gefecht zu nehmen.

Es gibt nicht mal ein richtiges Training, dagegen vergeudet man 40 min in der Casino Welt um die Probleme der Sklaverei und Tierqäulerei anzusprechen.

Das ist es, was ich mit Faulheit meine. Und ja, Plotholes sind für mich auch, wenn man Charaktere einfach umschreibt. Das funktioniert so nicht.

Die Verfolgung der Rebellenflotte ist auch so an den Haaren herbeigezogen. Wenn die "First Order" weiß,
wo die Flotte ist, warum nicht einfach Verstärkung holen?? Warum dieser Schneckentanz?

Auch gibt es in diesem Film soviele Gags, welche -
bei mir zumindest - selten gezündet haben.


Ich gebe dir insoweit Recht, dass Rogue One zu Beginn mit dem Weltenjumping auch Schwierigkeiten macht. Aber die Geschichte ist zielgerichtet, fokussiert und innerhalb der Welt realistisch. Und Rogue One ist ja jetzt nicht wirklich ein Film voller triefender Nostalgie.

Ein frischer Star Wars Film, der die Star Wars Welt bereichert - so würde ich es formulieren.
Fydrax

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erstellt am 19.12.2017 um 14:09 Uhr       Zitatantwort        #1938269

Zumindest beim Anfangskampf kann man nicht wirklich einen grossen Vorwurf machen:

Spoiler:
Die Bomben werden nicht mittels Schwerkraft abgeworfen sondern sind auf einer Schiene, d.h. wenn diese Schiene die Bomben beschleunigt, dann fliegen die brav gerade aus resp. eben runter auf den Dreadnaught.
Wie man in Mass Effect lernt: Ist ein Objekt im Weltraum in Bewegung, bleibt es in Bewegung.

Was das Ausschalten des Dreadnaughts mit nur einem einzelnen Bomber betrifft: Der Super-Sternenzerstörer wurde in den alten Filmen auch durch nur ein einziges Raumschiff zerstört, das in die Brücke flog. Insofern ist der neue Film da konsequent.
Es stellt sich natürlich die Frage, wieso man 30 Bomber hinschicken muss, wenn es auch einer tut.



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Conquistadora

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erstellt am 19.12.2017 um 15:26 Uhr       Zitatantwort        #1938271

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 09:56 Uhr:

Da sehe ich irgendwie eine Korrelation bei den Fans. Diejenigen, die "Rogue One" mochten, finden Episode 8 scheußlich. RO bedient die Nostalgie-Klaviatur von vorne bis hinten. Und optisch ist er auch genial, ich mag den Film ebenfalls. Doch Figuren und Handlung sind in jenem Film arg dünn.


Rogue One hatte aber nur ca. 2. Std. Zeit um Charaktere zu zeigen, dafür fand ich dann Cassian und Jyn befriedigend dargestellt. Bei VII und VIII sinds jetzt mindestens 4,5 Std., und irgendwie kommt da bei vielen nicht viel rüber. Rey, Finn und Rose find ich ziemlich flach um nicht zu sagen nichtssagend, da hatten zum Ende von V Luke, Leia und Han, selbst Lando Calrissian als Neuzugang wesentlich mehr rübergebracht.

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O Love schrieb am 11.11.2004 um 23:26 Uhr:
Wir lieben Dich! Wir lieben Dich doch alle!



C-Real

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MdA - Der Boss / RPGuides.de (RIP)

erstellt am 19.12.2017 um 15:35 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938272

@Karras:

Da liegen wir dann geschmackstechnisch schon einmal weit auseinander. Ich will Laserschwerter und die Macht - gerne in dem Umfang wie in den Prequels, aber bitte mit mehr Anspruch und Stil und weniger Kindergarten. Gerade das zu innovieren ist aber ziemlich schwierig, wie man immer wieder merkt. Wobei Rian Johnson hier mehr hätte machen können. Ich bin aber mit den Details hier schon soweit zufrieden. Die Macht ist wieder mysteriös und kein Midicholrianer-Blödsinn.

Mich interessiert dieser Han Solo Film überhaupt nicht. Sie wollten mit den Einzelfilmen von der Skywalker-Handlung weg? Warum werden dann dort bekannte Figuren verwertet? Warum wird eine der größten Ikonen von "Star Wars" mit einem neuen Darsteller besetzt? Meiner Meinung nach besteht da noch ein viel größeres Potenzial des Scheiterns.

Ja, "Rogue One" hat eine dünnere Handlung. Im Endeffekt wird hier eine belanglose Nebensächlichkeit aus Episode 4 aufgeblasen. Die Figuren erfahren von der Schwachstelle und gehen dann mehr oder weniger planvoll dagegen vor. Zuvor wird eine Menge darum aufgebaut.
Episode 8 hingegen hat da durchaus mehr zu bieten, wenngleich die Rahmenhandlung sicherlich auch zu kritisieren ist, weil sie sehr dünn ist. Aber wir erfahren ja z.B. mehr aus der Vergangenheit von Luke und Ben Solo, oder aber von neutralen Parteien im galaktischen Krieg. Sicher: Nicht sonderlich innovativ, aber irgendwie ist da auch merh los.

@MasterFeidn:
Aber das Problem ist einfach, dass viele Figuren in Teil 8 weggeschmissen wurden für nichts, Figuren im Film dabei sind, die gar keine Bedeutung haben und der ganze Film so konfus wirkt.

Ja, das ist ein Problem am Film, besonders bei Admiral Holdo oder Snoke. Aber wieder der Vergleich zu RO: Das ist da in keiner Weise anders und sogar gewollt. Die Figuren in RO interessieren mich daher auch gar nicht. Mit dem Nostalgie-Faktor meine ich ja gerade, dass RO insbesondere mit den alten Figuren am besten ist: Darth Vader oder aber Tarkin.

Bei deinen Kritikpunkten stimme ich dir ja größtenteils zu, nur sind sie für mich jetzt nicht so ins Gewicht gefallen. Ich kann auch die ganze Verfolgungsjagd akzeptieren.

Mich interessiert halt nur, warum die Leute RO als bereichender empfinden. Ja, geile Action und er zeigt eine dreckige, düstere Welt unter dem Joch des Imperiums. Das war's aber da auch schon. So sonderlich frisch fand ich das alles nicht. Und eben da erschien mir Episode 8 schon irgendwie besser, allein schon durch das Zeigen dessen, was mit der Macht alles möglich ist. In den Prequels ist das alles eher physisch, computerspielartiger. hier eher geistig - und damit irgendwie auch cooler.

@Conquistadora:

Jyn Erso hat daddy issues und will sich von der Rebellion fernhalten. Macht aber doch mit. Die restlichen Figuren verbleiben ansonsten relativ da, wo sie am Anfang sind.
Im Gegensatz dazu erleben wir in Episode 8 schon eine Menge mehr. Auch nicht perfekt, aber gerade Kylo Ren ist halt endlich da, wo er sein sollte.


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Karras

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erstellt am 19.12.2017 um 15:47 Uhr       Zitatantwort        #1938273

Aber du nennst doch selber nichts konkret.
Spoiler:
Ich meine nichts was mit der Macht gezeigt wird, gabs nicht auch schon in früheren Filmen (inklusive geistiger Verbindung). Und was Story angeht scheinst du Story mit Action zu vertauschen? Die Story in Episode VIII ist, wie kommen die Rebellen von der Verfolgung des First Order weg, that's it. Also viel mehr sehe ich da auch nicht Klar ist der Rest toll inszeniert und mit der ganzen Action vergisst man mal schnell, wie leer die Konzepte dahinter sind. Aber da muss ich den anderen ausnahmsweise mal Recht geben, die Verfolgung im Schneckentempo ist relativ dämlich als Idee. Der Kamikazeangriff per Kreuzer in Lichtgeschwindigkeit könnte wie ein [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] so schön sagte direkt aus einem Science Fiction Anime stammen und ist insofern recht seltsam, weil wie Master Feidn ja richtig sagt, wenns so effektiv ist, hätten die verzweifelten Rebellen ja vielleicht schon früher zu solchen Mitteln gegriffen. Wie gesagt auf der Oberfläche kommt das alles gut daher und ich kann es auch als solches sehr unterhaltend hinnehmen und als netten Effektactionfilm sehen. Aber viel Story ist da nicht dahinter.


Der Film ist interessant, weil er unglaublich viel verschiedenes zeigt, was aus ganz verschiedenen Sachen inspiriert ist. Muss sich aber eben auch die Kritik gefallen lassen, dass er ziemlich unausgegoren und planlos wirkt, weil er sich für viele dieser Elemente nicht die Zeit nimmt sie vernünftig aufzubauen, zu erklären oder irgendwas sinnvolles im Plot damit zu machen.

[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

Ich denke einige Leute sind auch entäuscht, dass der Film zu sehr mit altem bricht. Das war nicht mein Problem. Ich fand es gar nicht schlecht, dass die eine Million Fantheorien wer nun Reys Eltern sein könnten einfach zerstreut wurden.

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erstellt am 19.12.2017 um 16:00 Uhr       Zitatantwort        #1938275

Übrigens Infos zur Zukunft der Disney SW Teile, falls ihr wie ich nicht so informiert seid, wie der SW Nerdfreund von dem ich das habe:

"Abrams wurde für Episode 9 zurückgeholt, nachdem man sich von Colin Trevorrow getrennt hat und Rian Johnson das Angebot abgelehnt hat. Er ist also dritte wahl, nicht gerade enthusiastisch das ganze, aber nun ja. Rian Johnson soll eine eigene Trilogie entwickeln, alle drei Teile schreiben, aber nur beim ersten Regie führen. Diese Trilogie soll sich allerdings nicht in die Saga einreihen, wird also keine Episodennummern haben, sondern eine eigenständige Geschichte erzählen. Eine Spin-off-Trilogie also, Thema ist noch unbekannt."

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erstellt am 19.12.2017 um 16:01 Uhr       Zitatantwort        #1938276

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 15:35 Uhr:

@Conquistadora:

Jyn Erso hat daddy issues und will sich von der Rebellion fernhalten. Macht aber doch mit. Die restlichen Figuren verbleiben ansonsten relativ da, wo sie am Anfang sind.
Im Gegensatz dazu erleben wir in Episode 8 schon eine Menge mehr. Auch nicht perfekt, aber gerade Kylo Ren ist halt endlich da, wo er sein sollte.

Ich hab nix von Kylo Ren geschrieben, eben weil der besser herausgearbeitet wurde Dameron hat auch wesentlich mehr Tiefe

Wie gesagt, für einen Einzelfilm find ich vertretbar dass es nicht viel Charakterentwicklung gibt, aber nach zwei von dreien find ich Rey als Hauptcharakter auf Resistance-Seite schlichtweg enttäuschend, und Finn und Rose überflüssig.

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O Love schrieb am 11.11.2004 um 23:26 Uhr:
Wir lieben Dich! Wir lieben Dich doch alle!



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erstellt am 19.12.2017 um 16:04 Uhr       Zitatantwort        #1938277

Die ganze Casino Plotline wirkt dadurch, dass sie letztendlich ergebnislos bleibt, man aber unnötige Charaktere wie Captain Phasma loswird (und den gerade erst erschienenen Codebreaker), eher wie Füllmaterial und für mich vorallem wie "Wir müssen Finn was zu tun geben."

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erstellt am 19.12.2017 um 17:48 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938280

Also dass Finn & Rose und der Casinoplanet viel Wind um ziemlich wenig sind, bestreite ich nicht. Das fand ich auch enttäuschend.

Karras schrieb am 19.12.2017 um 15:47 Uhr:

Aber du nennst doch selber nichts konkret.

Doch. Ich habe oben gesagt, dass eben diese dünne Story um Finn zeigt, wie es zumindest neutrale Parteien in der Galaxis gibt. +1 neues Element.
Ansonsten muss ich deinen Spoiler zerfetzen (ich habe die Tags mal rausgenommen, also Achtung an alle, die ungespoilert bleiben wollen):

Ich meine nichts was mit der Macht gezeigt wird, gabs nicht auch schon in früheren Filmen (inklusive geistiger Verbindung).

Ja. Aber Aber meiner Meinung nach hat Episode 8 sehr gut gezeigt, dass es nicht einfach nur ein exponenzielles Anwachsen an Machtfähigkeiten gibt, sondern diese in ganz verschiedenen Weisen eingesetzt werden kann. Deswegen reicht die Begründung "...aber er ist supermächtig!!!!" nicht aus. Niemand ist supermächtig in allem, oder?
Darth Sidious setzte eher auf Machtblitze und Verschleierung, während Snoke direkt über die Macht manipulierte, über komplizierte Umwege, und dazu auch noch mit seinen Feinden spielte. Luke wiederum hat mit seiner Projektion eine ganz offene, helle Spielart dieser Illusion benutzt. Vielleicht sind diese "geistigen" Fähigkeiten noch klarer Ausweis besonders starker Machtnutzung. Das Physische - Gegenstände werfen - kriegen weniger erfahrene Nutzer auch schon hin, und nur bei größeren Objekten wird's schwieriger.
Episode 8 macht das wirklich gut: Die Macht ermöglicht Vieles, aber sich da einzuklinken ist schwierig und ganz verschieden. Kein "Dragonball"-Prinzip und auch kein Anschluss an die ganzen doofen Fan-Diskussionen, wer denn nun "the most powerful in the galaxy" sei.

Außerdem kommen einige wichtige Details hinzu, auf die hoffentlich bei Episode 9 geachtet wird. Yoda konnte als Machtgeist aktiv eingreifen (Baum anzünden), Luke hat mit seiner Aktion Kylo Ren wohl stark verunsichert. Es gibt zudem keine dauerhafte "balance" wie's früher noch gedacht wurde und eine tolle Skywalker-Blutlinie mag zwar ein Bonus sein, hilft aber auch nicht. Absage an die billige Auserwähltsein-Erzählstrategie.
Gerade solche Sachen sind meiner Meinung nach jene Dinge, die an der Oberfläche erst einmal offensichtlich wirken, aber eigentlich noch einmal tiefer verfestigt sind. Ohne dann die Macht zu "zerklären", kriegt diese gleich wieder ein Mysterium und wirkt trotzdem irgendwie klarer. Das ist für mich eine weitere Leistung des Films, die im Erzählerischen nicht durch irgendwelche direkten Wendungen a la "Ich bin dein Vater!" dargestellt werden.

Und was Story angeht scheinst du Story mit Action zu vertauschen? Die Story in Episode VIII ist, wie kommen die Rebellen von der Verfolgung des First Order weg, that's it. Also viel mehr sehe ich da auch nicht

Das habe ich ja auch nicht bestritten. Das reicht aber als Rahmenhandlung aus, um allen Figuren viel zu tun zu geben. Hätte mir durchaus etwas Anderes gewünscht, aber damit kann ich erst einmal leben.
Die Figuren können in diesem Rahmen nun auf verschiedene Weise und in verschiedenen Umfang mehr oder weniger glänzen. Ich rede ja gar nicht davon, dass das jetzt per se innovativ ist. Doch es reicht aus, um Kylo Ren nun die dunkler Luke/besserer Anakin Skywalker in den Prequels-Storyline zu geben.

[...] wenns so effektiv ist, hätten die verzweifelten Rebellen ja vielleicht schon früher zu solchen Mitteln gegriffen.

Für mich sind solche Sachen Peanuts. Vielleicht funktioniert die Technologie der Schiffe jetzt geiler. Vielleicht sind Selbstmordaktionen unvereinbar mit der Idee der Hoffnung der Guten. Wenn man's nicht gemacht hätte, weil so etwas "früher" undenkbar gewesen sei, was soll man dann Neues schaffen? Außerdem opfert man ja nicht mal eben ein Raumschiff.
Wie gesagt: Peanuts.

Der Film ist interessant, weil er unglaublich viel verschiedenes zeigt, was aus ganz verschiedenen Sachen inspiriert ist. Muss sich aber eben auch die Kritik gefallen lassen, dass er ziemlich unausgegoren und planlos wirkt, weil er sich für viele dieser Elemente nicht die Zeit nimmt sie vernünftig aufzubauen, zu erklären oder irgendwas sinnvolles im Plot damit zu machen.

Und auch hier würde ich sicherlich schon zustimmen. Das hätte besser geschehen können, gerade was den Aufbau (Luke & Rey), aber vor allen Dingen nochmal deren Auflösung angeht.


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erstellt am 19.12.2017 um 21:17 Uhr       Zitatantwort        #1938283

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 15:35 Uhr:

Mich interessiert dieser Han Solo Film überhaupt nicht. Sie wollten mit den Einzelfilmen von der Skywalker-Handlung weg? Warum werden dann dort bekannte Figuren verwertet? Warum wird eine der größten Ikonen von "Star Wars" mit einem neuen Darsteller besetzt?


Die Antwort ist einfach: Geld!

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 17:48 Uhr:

Ja. Aber Aber meiner Meinung nach hat Episode 8 sehr gut gezeigt, dass es nicht einfach nur ein exponenzielles Anwachsen an Machtfähigkeiten gibt, sondern diese in ganz verschiedenen Weisen eingesetzt werden kann. Deswegen reicht die Begründung "...aber er ist supermächtig!!!!" nicht aus. Niemand ist supermächtig in allem, oder?


Mit wem argumentierst du hier? Habe ich doch gar nicht behauptet oder jemand anders hier, oder? Aber wo wir beim korrekten Einsatz der Macht im Film sind, mir ist eingefallen es gibt ja doch was was es vorher nicht gab


Spoiler:
Was sagst du denn zu Yoda, dessen Geist einfach auftaucht, das Wetter beeinflussen kann und mit einem Blitz die Jediarchive anzündet, die Luke doch eh gerade abfackeln wollte? War für mich eine der unnötigeren Szenen, wo man gut Runtime hätte sparen können, einfach Luke anzünden lassen und fertig.



Spoiler:
Zu den Peanuts: Das ist eben nicht unwichtig innerhalb der Logik in der die Welt konstruiert ist. Suizidmissionen sind ja spätestens seit Rogue One kein Tabuthema mehr in Star Wars (siehe Bomberangriff in 8), so dass man ja eigentlich einfach n Haufen fanatische/engagierte Rebellions-Piloten in Schiffe mit großer Masse und einem Lightspeeddrive setzen könnte und schon wäre die First Order Flotte nicht mehr die Gefahr, die sie ja offenbar darstellt. Deswegen ist auch das für mich einer der unüberlegteren Momente.


Ist ja ok, dass Rian Johnson vieles einfacher machen wollte und einige der Fantheorien ganz bewusst auf den Kopf gestellt hat, das funktioniert gut mit Sachen wie Reys Eltern, ist aber in einigen anderen Dingen etwas zu weit ausgewachsen bzw. schlichtweg unüberlegt, siehe eben beschriebene Lightspeed Suizidattacke oder Yodas grenzüberschreitende Macht. Ein paar der Dinge wirken auf mich halt wie "hmpf, nix besseres gefunden, fuck it!"

Außerdem:

[IMG][Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren][/IMG]

Bzw. wie verlassen die Überreste der Rebellion eigentlich den Planeten und wie ist das ein Happy End? Sitzt da nicht immer noch die First Order Flotte im Orbit? Oder kommen jetzt auf einmal Massen an wütenden Outer Rim Schiffen angeflogen, weil die Nachricht durch kam?

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erstellt am 19.12.2017 um 21:49 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938285

Karras schrieb am 19.12.2017 um 21:17 Uhr:

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 15:35 Uhr:

Mich interessiert dieser Han Solo Film überhaupt nicht. Sie wollten mit den Einzelfilmen von der Skywalker-Handlung weg? Warum werden dann dort bekannte Figuren verwertet? Warum wird eine der größten Ikonen von "Star Wars" mit einem neuen Darsteller besetzt?


Die Antwort ist einfach: Geld!

Rhetorische Frage gewesen das ist. Sie hätten aber auch mit anderem Kram Geld verdienen können.

C-Real schrieb am 19.12.2017 um 17:48 Uhr:

Ja. Aber Aber meiner Meinung nach hat Episode 8 sehr gut gezeigt, dass es nicht einfach nur ein exponenzielles Anwachsen an Machtfähigkeiten gibt, sondern diese in ganz verschiedenen Weisen eingesetzt werden kann. Deswegen reicht die Begründung "...aber er ist supermächtig!!!!" nicht aus. Niemand ist supermächtig in allem, oder?


Mit wem argumentierst du hier? Habe ich doch gar nicht behauptet oder jemand anders hier, oder? Aber wo wir beim korrekten Einsatz der Macht im Film sind, mir ist eingefallen es gibt ja doch was was es vorher nicht gab

Das war ein Beispiel dafür, wie wir eben doch mehr sehen als nur diese oberflächliche Story - nämlich, dass es nicht einfach nur ganz viele starke Machtdudes gibt und auch Snoke und Luke, als stärkste Machtnutzer, nicht einfach alles regeln.


Spoiler:
Was sagst du denn zu Yoda, dessen Geist einfach auftaucht, das Wetter beeinflussen kann und mit einem Blitz die Jediarchive anzündet, die Luke doch eh gerade abfackeln wollte? War für mich eine der unnötigeren Szenen, wo man gut Runtime hätte sparen können, einfach Luke anzünden lassen und fertig.

Auch in dieser Szene liegt schon eine tiefere Botschaft. Du bleibst eben genau an der Oberfläche, wie viele andere der Kritiker auch. Die zeigt eben nur genau das, was du schilderst. Es geht doch in emotionalen Geschichten nicht einfach darum was "unnötig" ist. Das war eine Lektion für Luke. Und darum eben nicht "unnötig". Es ist ein Unterschied, wer den Baum nun abfackelt. Und dass es gerade der alte Yoda war, der nicht bemerkt hat wie unter seiner Nase ein Darth Sidious erstarkt ist und die Jedi verteidigte, ist das auch eine Einsicht.
Wir sehen eigentlich, dass alle Figuren etwas gelernt habe (und diejenigen, die's nicht taten, sind draufgegangen). Das ist eben auch Story und nicht nur die großen Wendungen, die großen Offenbarungen, auf die viele gewartet haben.
Meine These ist deswegen ja: Die gibt's bei den Figuren schon, verborgen unter der Oberfläche. Ich meine, schau dir mal die anderen Filme von Rian Johnson an, die funktionieren da nicht anders.


Spoiler:
Zu den Peanuts: Das ist eben nicht unwichtig innerhalb der Logik in der die Welt konstruiert ist. Suizidmissionen sind ja spätestens seit Rogue One kein Tabuthema mehr in Star Wars (siehe Bomberangriff in 8), so dass man ja eigentlich einfach n Haufen fanatische/engagierte Rebellions-Piloten in Schiffe mit großer Masse und einem Lightspeeddrive setzen könnte und schon wäre die First Order Flotte nicht mehr die Gefahr, die sie ja offenbar darstellt. Deswegen ist auch das für mich einer der unüberlegteren Momente.

Na wenn du meinst. Ich habe ja nicht behauptet dies sei perfekt. Ich finde das nur nicht wichtig, weil es in dem Film ja um Hoffnung und Jedi und all das Zeugs ging. Suspension of disbelief: Dann stell dir halt vor, dass die Erste Ordnung, wenn sie zum ersten Mal auf solche Kamikaze-Flieger trifft, ihre eigenen Leute darauf trainiert genau solche abzuwehren. Dann ist es mit dieser Sache auch schnell vorbei.

Bzw. wie verlassen die Überreste der Rebellion eigentlich den Planeten und wie ist das ein Happy End? Sitzt da nicht immer noch die First Order Flotte im Orbit? Oder kommen jetzt auf einmal Massen an wütenden Outer Rim Schiffen angeflogen, weil die Nachricht durch kam?

Millenium Falcon. Der ist noch intakt und verschwindet mit denen dann zügig, während Kylo Ren mit seinen Leuten nochmal die Basis durchsucht. Einzig vorwerfen könnte man hier, warum denn die ganzen TIE-Fighter sich so einfach haben abschütteln lassen. Aber auch hier: SW ist nun mal letztlich irgendwo auch ein Märchen, natürlich gewinnen die Guten.


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Layana

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erstellt am 19.12.2017 um 22:25 Uhr       Zitatantwort        #1938286

Danke, C-Real.

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bakvaÞi is an Old Swedish word meaning "fatal accident resulting from a sword being struck backwards without the striker looking in that direction beforehand"

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erstellt am 20.12.2017 um 08:19 Uhr       Zitatantwort        #1938290

Kann ja dann wirklich nur noch ne handvoll sein, will nicht wissen wo sonst n paar Hundert Rebellen aufm Millenium Falcon abgammeln sollen.

Von der Kritik her ist mein meister Kram ja nitpicking, ich wär schon froh, wenn die First Order nicht so ein lächerlicher Sauhaufen wäre. Da aber 2/3 nun tot sind und Hux hoffentlich auch bald das zeitliche segnet, sehe ich da Chancen zur Besserung!

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erstellt am 20.12.2017 um 10:09 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938292

Warum sind sie denn so lächerlich? Episode 8 zeigt doch, wie der First Order, als Nachfolger des Imperiums, gerade davor stehen fast die gesamte Rebellion auszulöschen. In Kombination mit dem obigen Märchen-Argument, ist das doch eigentlich eine ganz gute Leistung.
Aber man kann zu Hux natürlich anders stehen. Finde ihn auch etwas zu überzogen. Und natürlich hätten sich die Bösen hier und da besser anstellen können.

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Karras

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erstellt am 20.12.2017 um 22:30 Uhr       Zitatantwort        #1938294

Hux, Snoke, Phasma, ich konnte keinen dieser Charaktere ernst nehmen, aber das habe ich ja schon reichlich ausgeführt, deswegen werde ich mich hier nicht groß wiederholen. Da das nunmal die Repräsentanten waren, reflektierte das für mich auch ziemlich den Rest des Vereins, gerade Hux in den ersten Minuten des Films fand ich ne ziemliche Slapstick Witzfigur. Kylo Ren nehme ich da mal raus, ich finde der hat sich eigentlich ganz interessant entwickelt.

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erstellt am 20.12.2017 um 23:37 Uhr   Homepage besuchen  ICQ 257806157  Zitatantwort        #1938298

Snoke war schon ernstzunehmend, bei den anderen Beiden würde ich dir teils schon zustimmen. Ich denke der Humor ist aber eben wichtig, weil in dem Film schon recht viele düstere oder traurige Sachen passieren.

Zudem noch ein kleiner Nachtrag zu meinen Sachen oben:
[Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren] wird meiner nach gut verdeutlicht, warum TLJ schon so besonderer Film ist, und was da unter der Oberfläche noch so wabert.

Wenn wir jetzt die Fans anschauen, gibt's ja in der polarisierten Situation drei Lager: Diejenigen, die den Film lieben; diejenigen, die ihn hassen; diejenigen, die in okay bis gut finden, aber schon die handwerklichen Schwächen sehen. Ich zähle mich zur letzteren Gruppe.
Doch was ich schon sehr interessant fand, war der Eindruck im Kino, nach dem Schauen. Ich habe alle SW-Filme, teils mehrmals, im Kino oder großen Kreis gesehen, über einen Zeitraum verstreut. Aber noch nie habe ich erlebt, wie ein "Star Wars"-Film die Leute so "stunned" zurückgelassen hat. Dieses "stunned" kann positiv oder negativ verstanden sein, schon klar. Eben das aber macht den Film doch irgendwie besonders.

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SirMarc

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Gilde der Verückten Altenheim Pfleger. ^^^^^^

erstellt am 25.12.2017 um 00:00 Uhr eMail schreiben    ICQ 560817354  Zitatantwort        #1938315

star wars 8 ist schon vorbestellt bei mir Lieferung Januar 2019 ^^


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Ein Glücklicher Marc Senn Ohne Spielen, ohne Rollenspiel, nur Realität und der Liebe frönen.I Love You Suse, und VDSL 100k.

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