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Autor Druckansicht   Thema: Der obligatorische GOTY-Thread - 2017-Edition
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Karras

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erstellt am 06.12.2017 um 15:59 Uhr       Zitatantwort        #1938110

Eins Ich bin für die Eröffnung zwischen Weihnachten und Silvester bzw. kurz vor Silvester für die Zukunft.

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Karras

Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 06.12.2017 um 16:28 Uhr       Zitatantwort        #1938111

das wird doch nix solange kann Therak seine Gischt-Griffel nicht kontrollieren.

--
"Excuses are the refuge of the weak"
Dawn of War 2 - Chaos Rising.

Therak

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erstellt am 06.12.2017 um 17:48 Uhr       Zitatantwort        #1938113

Wenigstens weiß ich noch wie man hier einen Thread eröffnet und schau nicht einfach zu, wie das Forum langsam aber sicher so einstaubt wie manche User hier.

Das Gruppensuchen-Forum einmal ausgenommen, das seit ein paar Wochen verdächtig aktiv geworden ist.
Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 08.12.2017 um 11:57 Uhr       Zitatantwort        #1938140

Necris schrieb am 05.12.2017 um 04:51 Uhr:
- Doki Doki Literature Club: Dating Simulator, der langsam in einen Alptraum abrutscht.

Hatte ich ganz in meiner Liste vergessen.
Das gehört auch mit drauf.
Nach 2 Stunden rutscht es echt in kranken scheiss ab und das ist echt gut.

Oder wie es in einem anderen Forum ausgedrückt wurde:
God damn, but that game is a giant glass of mindfuckery.


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Karras

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erstellt am 08.12.2017 um 13:46 Uhr       Zitatantwort        #1938142

Ich weiß nicht ob die Grandiosität bei dem Spiel so gerechtfertigt ist.


Spoiler:
Nur wegen so Schockmomenten wo sich am Ende manche der Mädels erhängen oder sonstwie fies verstümmeln statt der typischen Anime Haremfantasie wie in manch anderen 'Dating Simulationen' nachzugehen, macht das noch kein sonderlich interessanes Spiel? Ich habs bisher nur mir angeschaut, statt selber komplett zu spielen, also kann gut sein, dass ich da einfach nicht das ganze Bild habe und mich irre.


--
Karras

Godfather101

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EVE-Mentor

erstellt am 08.12.2017 um 15:01 Uhr       Zitatantwort        #1938143

Da irrst du dich, um die Tode gehts nicht.
Das ganze geht WEIT tiefer. ^^
Dazu muss mans aber gespielt haben (oder sich eben das komplette Spiel anschauen, dürften so 5-6 Stunden sein bis man alles gesehen hat).

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Wedge

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Freacus Scandinavus, Väterchen Post, Wedgetarian, He's unvermeidbar!

erstellt am 28.12.2017 um 13:41 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1938336

Mein Spiel 2017 ist, glaub ich, Picross Touch. Hab nichts so viel und so beständig gespielt!


Auch toll:
- Torment 2
- Deus Ex: Mankind Divided
- SteamWorld Heist
- Uncharted 4
- Lara Croft GO
- die drei HexCells und SquareCells


irgendwo zwischen toll und meh:
- Zelda Breath of the Wild
- Dungeons 3
- The Turing Test
- Pictopix
- Stellaris


meh:
- Mass Effect Andromeda
- Batman von Telltale
- Ghost 1.0
- Final Fantasy 13-3 Lightning Returns
- Abzu
- Battle Chasers


doof:
- Risen 3
- Lyne
- Wolfenstein II


Interesse, aber leider nicht geschaft:
- Torment mal zu beenden
- Deus Ex Mankind Divided mal zu beenden
- Nier: Automata
- Original Sin 2
- Hellblade
- Destiny 2
- The Sexy Brutale
- Tacoma
- South Park 2
- Bayonetta
- Dreamfall Chapters
- Prey
- Dishonored 2+DLC

--
If we're going nowhere as a country, why can't we get there faster?
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Karras

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erstellt am 29.12.2017 um 12:24 Uhr       Zitatantwort        #1938340

Ich wollte schon sagen wann hast du denn viel DXMD gespielt?!

Bzw. würdest du mehr zu Telltale Batman sagen? Warum dus gut oder eben nicht gut findest? Kannst ruhig abnerden mit Batmanwissen, ich habs noch nicht gekauft, war aber generell interessiert.

--
Karras

Necris

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Österreicher aus Überzeugung

erstellt am 29.12.2017 um 12:25 Uhr       Zitatantwort        #1938341

Spiele, die ich 2017 gespielt habe:
- Civ 5
- Baldur's Gate 1+2
- Doki Doki Literature Club (Visual Novel Dating Sim psychologischer Horror)
- Witcher 3
- Skyrim SE
- Hearthstone
- Heroes of the Storm


Spiele, die ich 2017 als Let's Play genossen habe:
- South Park 2
- Cup Head

Fazit: 2017 war seltsam für mich. Mangels Alternativen muss ich Doki Doki Literature Club den GOTY Award geben. Nur Monika <3

Ich hoffe die Gerüchte bewahrheiten sich und auf DDLC folgt 2018 ein Horror-Game, dessen Traumebene nur DDLC ist.

Ich bin im Grunde das, nur älter und weniger attraktiv: [Externer Link - Bitte einloggen oder registrieren]

--
tag 30: der gefallene apfel ist nicht zu seinem baum zurückgekehrt. muss sowas wie eine art abnabelungsprozess sein, eine rebellische phase in der jugend eines jeden apfels. -Private81

Karras

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erstellt am 29.12.2017 um 12:30 Uhr       Zitatantwort        #1938342

Ich spiel jedes Jahr Civ 5, trotzdem liste ichs seit 2014 nicht mehr erneut Genau wie mit Overwatch seit 2016.

--
Karras

NotX-Lated

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erstellt am 29.12.2017 um 13:58 Uhr       Zitatantwort        #1938343

Necris schrieb am 29.12.2017 um 12:25 Uhr:
Mangels Alternativen muss ich Doki Doki Literature Club den GOTY Award geben.
T_T
Rabenrecht

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erstellt am 29.12.2017 um 14:06 Uhr       Zitatantwort        #1938344

2017 war für mich ein gutes Zockerjahr. Ich habe mir dafür die Zeit genommen, wodurch andere Freizeitaktivitäten etwas zurückstecken mussten (ich schaue zb. praktische keine Serien). Aber so konnte ich dieses Jahr so viele Spiele wie noch nie durchspielen, und zudem mein Backlog auf 3 Spiele reduzieren (siehe unten). So bin ich in den Genuss einer Vielzahl von sehr unterschiedlichen Spielen gekommen. Ich denke also es hat sich gelohnt
Ob ich 2018 genauso viel zocken werde, bleibt aber abzuwarten. Ich kann mir genauso gut vorstellen, dass ich nächstes Jahr nur eine handvoll Spiele zocken werde.

Ich hatte zudem den Eindruck, noch nie so entspannt spielen zu können. Das hängt vermutlich damit zusammen, dass ich seit Dezember 2016 erwerbstätig bin und vielleicht zum ersten Mal in meinem Erwachsenendasein wirklich frei habe, wenn ich abends nach Hause komme.

Folgende Spiel habe ich in eben dieser Reihenfolge 2017 zum ersten Mal beendet. Bis auch Vampire: Redemption, Ground Control, Age of Wonders: Shadow Magic und Baphomets Fluch 3 habe ich die Spiele auch dieses Jahr begonnen.

Avernum: Escape from the Pit (RPG, 2012)

Witcher 2: The Assassin of Kings (RPG, 2011)

Vampire: Redemption (RPG?, 2000)

Arcanum (RPG, 2001)

Wasteland 2 (RPG, 2015 als Director's Cut)

Lands of Lore 1 - The Throne of Chaos (RPG, 1993)

Two Worlds 2: Call of the Tenebrae (RPG, 2017)

Serpent in the Staglands (RPG, 2015)

Star Wars: Republic Commando (Shooter, 2005)

Ground Control (Echtzeitstrategie, 2000)

Expeditions: Conquistador (Squad-based-Rundenstrategie?, 2013)

Hellblade: Senua's Sacrifice (Arthouse Game?, 2017)

The Age of Decadence (RPG, 2015)

Age of Wonders: Shadow Magic (Rundenstrategie, 2004)

Baphomets Fluch 3: Der schlafende Drache (Adventure, 2003)

Fallout 2 (RPG, 1998)

Lands of Lore 2 - Guardians of Destiny (RPG, 1997)

Zu jedem dieser Titel gibt es einiges zu sagen. Ich möchte mich aber auf meine Top 3 beschränken:

Arcanum:
Warum habe ich 16 Jahre gebraucht, diesen Klassiker des Genres anzufassen?
Großartiges Wordlbuilding, eine interessante und vertrackte Story, sowie Rätsel, die den Spieler wirklich fordern. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, nach und nach die Geheimnisse des Settings zu erkunden.
Zudem mag ich Spiele, die ungewöhnliche Charakterkonzepte ermöglichen. Arcanum habe ich als reine Labertussi gespielt: nahezu alle Ressourcen habe ich in "Sozial"-Talente und Fähigkeiten investiert. Erst nachdem diese Dinge am Maximum waren, habe ich mich ernsthaft der Magie gewidmet. Bis dahin hat meine kleine Armee aus NPCs die Kämpfe für mich geschlagen.


Hellblade: Senua's Sacrifice:
Vom Trailer an hat mich dieses Spiel in seinen Bann gezogen.
Die Atmosphäre ist phantastisch. Zur Verstärkung habe ich vornehmlich abends und nachts in der Dunkelheit bei Kerzenschein und mit Kopfhörern gezockt.
Senua's Geschichte ist so interessant wie sie traurig ist. Sie nach und nach zu ergründen und dabei das Gesehene und augenscheinlich erlebte in den Kontext zu setzen macht einen großen Reiz des Spiels aus. Das Spiel ist nichts für Leute, die keine Lust haben sich über das unmittelbar Erlebte hinaus mit einem Spiel auseinanderzusetzen und das Gesehene zu reflektieren.
Unabhängig vom Kontext des Spiel finde ich die Darstellung von Helheim äußerst gelungen.
Mir hat auch das Gameplay gefallen.

Zwei Schönheitsfehler, die aber nur deshalb so auffallen, weil das Gesamtwerk so gelungen ist:
1. Die FMV-Einlagen der Flashbacks habe ich als störend empfunden. Besonders die Szenen, in denen Senua (als 3D-Model) in recht intimer Weise mit echten Schauspielern interagiert, wirkend irgendwie falsch.
2. Während einige der Musik-Tracks so gelungen sind, dass sie bei mir Gänsehaut auslösen, waren mir manche der Stücke zu "modern". Ich hätte es besser gefunden, wenn alle Stücke entsprechend keltisch oder skandinavisch inspiriert wären.


The Age of Decadence:
Kein Screenshot und kein Review kann diesem Spiel gerecht werden. Man muss es selbst erleben, um die Größe dieses Spiels zu erfahren.
Es ist wahrscheinlich das kompromissloseste und schonungsloseste Spiel, das ich kenne.
Setting und Lore sind erste Sahne. Und das obwohl weder das vordergründige Setting (Pseudo-Rom) noch die Geschichte originell sind. Es ist die Umsetzung, die hier besonders gelungen sind.

Zudem hat mich Age of Decadence in meinem Spielverhalten beeinflusst, wie es bisher kaum ein Spiel geschafft hat: ich muss zugeben, dass ich in RPGs typischerweise zu Rolle des "Gutmenschen" einnehme. Zum einen liegt es daran, dass die Wahl der vom Spiel klar als moralisch beste ausgezeichnete Optionen den meisten Content eröffnen und sich oft als die praktisch besten Optionen erweisen.
Aber tatsächlich gefällt es mir auch, so eine Rolle einzunehmen. Und je älter ich werde, desto größere Hemmungen habe ich, bestimmte Handlungen in Spielen auszuführen. So achte ich schon seit Langem das Eigentum von NPCs, selbst wenn das Spiel dem Diebstahl weder Hürden noch Sanktionen auferlegt.
Mir war klar, dass Age of Decadence eine etwas andere Herangehensweise erfordert. Dennoch habe ich bei meinem ersten Charakter zumindest eine Anti-Heldenhafte Moralität an den Tag zu legen. Nachdem mein erster Loremaster-Versuch kläglich gescheitert ist, wurde mir klar, dass ein erfolgreicher Loremaster nach dem Motto "Wissen um jeden Preis" leben muss.
Über den Verlauf des Wochenendes, an dem ich meinen zweiten Loremaster gestartet und zu einem Ende gebracht habe, konnte ich förmlich spüren, wie meinen Hemmungen mit dem Spielfortschritt immer weiter sanken: ich habe gelogen und betrogen, gestohlen und gemordet. Erst mit Gewissensbissen ("Für das Höhere Ziel!"), dann aber ohne mit der Wimper zu zucken. Musste ich am Ende von Serpent in the Staglands noch ganz schön schlucken, habe ich in Age of Decadence ohne zu zögern ganze Völker ins Verderben gestürzt. Es passt zu dem Ende, das ich erreicht habe, dass ich auf dem Weg jede Menschlichkeit auf dem Altar der Suche nach Wissen und schließlich nach Macht geopfert habe.

Ich habe Age of Decadence jetzt nur einmal durchgespielt, was dem Spiel bei Weitem nicht gerecht wird. Und meine besondere Erfahrung ist denke ich auch dem Archetypen des Loremasters geschuldet.
Ich konnte während des Spiels auch viele andere Wege und Richtungen erahnen. Das ist denke ich die größte Stärke des Spiels: je nachdem, welchen Weg man einschlägt, erhält man eine einzigartige Spielerfahrung.
Für meinen nächsten Durchgang werde ich einen reinen Kampfcharakter spielen, der sich der Imperialen Garde anschließt. Vielleicht kann ich mir ja sogar das ein oder andere Ideal erlauben


Backlog:
Mein Backlog beschränkt sich jetzt lediglich auf: Fallout Tactics, Baphomets Fluch 4 und Baphomets Fluch 5.
Zudem noch Knights of the Old Republic 2, aber das spiele ich gerade.
Das erst kürzlich erworbene Sword Coast Legends zähle ich noch nicht zum Backlog.

Insgesamt äußerst überschaubar. Ich fühle mich jetzt schon viel freier :-)
NotX-Lated

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erstellt am 29.12.2017 um 15:19 Uhr       Zitatantwort        #1938345

Warum fandest du das Setting von AoD nicht originell? Habe vorher noch nie in einem post-apokalyptischen römischen Reich mit mystischem Einschlag gespielt. Das Setting des nächsten Spiel von Iron Tower, The New World, ist in meinen Augen auch sehr originell.
Ansonsten volle Zustimmung, AoD und Hellblade sind definitiv zwei Highlights!
Wedge

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erstellt am 29.12.2017 um 15:55 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1938346

Karras schrieb am 29.12.2017 um 12:24 Uhr:

Bzw. würdest du mehr zu Telltale Batman sagen? Warum dus gut oder eben nicht gut findest? Kannst ruhig abnerden mit Batmanwissen, ich habs noch nicht gekauft, war aber generell interessiert.


Ich glaube mein Missfallen liegt darin, dass Telltale in den letzten Spielen den Spielanteil immer weiter runtergeschraubt hat bis es jetzt selbst mir zu wenig ist. Batman war irgendwie 15 Minuten passiv uninspirierte cutscenes in hässlicher Grafik schauen, dann 5 Minuten auf ein paar ins Auge springende trigger für weitere cutscenes klicken und dann wieder 15 Minuten cutscenes schauen. Rinse n' repeat. Und manchmal gibt's quick time events. Fertig.

Und um das alles willig mitzumachen, sind weder ihre Charaktere noch ihre Story noch ihre Erzähltechnik gut genug. Ertragen, statt teilnehmen (insert Harvey Weinstein joke here). Batman erinnert mich eigentlich viel mehr an ihr altes Jurrasic Park-Spiel als an die Hochzeiten von TWDS1 oder TWAU.

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EVE-Mentor

erstellt am 29.12.2017 um 16:45 Uhr       Zitatantwort        #1938347

Also ich hab auch Telltales Batman (das erste, das zweite soll ANGEBLICH besser sein, aber bis ich mir das gebe warte ich auf nen großen Sale, mindestens 80% wenn nicht noch mehr, oder nen 1$ Bundle) gespielt und wie bei Telltales Game of Thrones bin ich nicht über Kapitel 4 hinausgekommen weils mich einfach zu sehr gelangweilt hat.
Anders als bei The Wolf among us und Telltales Borderlands haben mich die beiden Telltale spiele so garnicht gefesselt/waren Charaktere und Story einfach zu flach als das ich mich dazu durchringen konnte es irgendwann weiter zu spielen.

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Therak

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erstellt am 29.12.2017 um 17:29 Uhr       Zitatantwort        #1938348

Hab bei Batman jetzt von mehreren Leuten, die teils große Batman-Fans sind, gehört, dass die Story nicht wirklich gut wäre. Die Charaktere sind schlecht geschrieben, der Bösewicht ist nicht nachvollziehbar und hinzu kommen wohl noch Bugs, sowie die mittlerweile merklich in die Jahre gekommene Telltale-Engine.
Therak

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erstellt am 30.12.2017 um 21:06 Uhr       Zitatantwort        #1938352

Ich vergebe noch einen Sonderaward für die erfolgloseste neu erschaffene Franchise an Agents of Mayhem

So sehen also Triple-A-Produktionen aus Deutschland aus. Ja, die brauchen wir nicht mehr. Egal ob die Entwicklung in Deutschland stattfindet oder von dort nur die Finanzen stammen... am Ende wird's Gülle.
Im Falle von AoM hatte man offenbar nicht mal das Geld, um die Zeichentrick-Zwischensequenzen für das gesamte Spiel zu produzieren. Irgendwann waren es einfach nur noch Standbilder.

Laut Steamspy hat sich das Spiel seit Release (dank Black Friday Sale) 55000 mal verkauft. Eine lächerlich geringe Zahl für ein Triple-A-Spiel. Der Entwickler kann froh sein, dass sie von ihren 200 Mann "nur" 30 entlassen mussten. Und Koch Media sollte endlich mal jemanden anheuern, der weiß wie man Spiele produziert - denn ganz ehrlich: So richtig tolles kommt von Koch nicht.
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EVE-Mentor

erstellt am 30.12.2017 um 21:33 Uhr       Zitatantwort        #1938353

Therak schrieb am 30.12.2017 um 21:06 Uhr:
denn ganz ehrlich: So richtig tolles kommt von Koch nicht.

Und das seit 20 Jahren.
Das nennt man TRADITION!!!!
Oder gar LEITKULTUR!
hihi

Aber yow, da kommt mehr nur so mist.
Da weiss man dann auch von welchen Spielen man gleich die Finger lassen sollte, hat ja auch was für sich. ^^

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juh

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erstellt am 31.12.2017 um 08:22 Uhr       Zitatantwort        #1938358

Es ist schwierig, kreative Prozesse zu leiten. Das lernt man hier nicht an der Uni und nicht aus der Praxis. In den USA gibt es eine Szene, in der sich Talente finden, Gestaltungsfreiräume, und gute Lehrer. Nur scheinen die keine Lust zu haben, zu uns zu kommen. Warum wohl?

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No one expects the Spanish Encryption!

Necris

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erstellt am 31.12.2017 um 08:42 Uhr       Zitatantwort        #1938359

juh schrieb am 31.12.2017 um 08:22 Uhr:

Warum wohl?


Es ist für den Deutschen einfacher Englisch zu lernen und in die USA zu gehen. Zudem haben die US Hollywood, LA und Silicon Valley als Ideenhubs.

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Therak

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erstellt am 31.12.2017 um 11:35 Uhr       Zitatantwort        #1938360

Ich sehe bei deutschen Produktionen ja immer einen von zwei Fehlern:

Entweder, sie werden garnicht geleitet. Dadurch kam das Fiasko Gothic 3 raus. Da wird nicht gesagt "Okay Jungs, das geht so nicht, wir setzen mal den Rotstift an und konzentrieren unsere Leistung auf dieses Gebiet hier". Stattdessen lässt man den Entwickler wursteln und wundert sich, dass am Ende verbuggter unfertiger Schrott rauskommt.

Das andere Extrem ist Koch Media, denn die quatschen bei Produktionen dazwischen, weil sie *meinten* sie wüssten es besser.

Ergebnisse:
Risen 2 bekam ein "Gummiband-Kampfsystem" bei dem sich der Held gefühlt über einen Kilometer zum Gegner springt beim Angreifen. "Damit sich der Kampf flüssiger spielt"!
Sacred 3 hatte nichts mehr mit den Vorgängern gemein, war ein komplett anderes Genre. Zitat Entwickler: "Die einzigen, die das Genre einer Spielereihe ändern kann, ist die Marketingabteilung des Publishers."
Agents of Mayhem fehlt es von Vorne bis Hinten an mehr Budget. Kann mir doch niemand einreden, dass tatsächlich jemand sagte "Hey, wir nutzen einfach für jede Mission die gleiche Zufallsbasis mit den gleichen, zufällig erstellten Missionszielen. Das macht dem Spieler bestimmt Spaß, hundert mal das gleiche bis zum Abschluss zu machen!"
...und Dead Island 2 befindet sich immer noch im Entwicklungslimbo, aktuell bei Entwickler Nr 3.

Wenn Koch Media nicht überall als Distributor seine Finger drin hätte, könnten sie den Laden schon längst schließen.
Wedge

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erstellt am 02.01.2018 um 19:09 Uhr     ICQ 330224639  Zitatantwort        #1938386

Ich ergänze mal meine Flopliste noch um die beiden DLC-Packs zu Breath of the Wild. Billiger, kreativ-bankrotter Scheißdreck für zu teuer. Man, man, man...

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